Do, 23. November 2017

Das Web fragt sich:

11.08.2017 09:46

Ist tanzender Italo-Millionär gar nicht so reich?

Mit seinen Tanzvideos auf YouTube wurde der italienische Geschäftsmann Gianluca Vacchi im letzten Jahr der Hit im Netz. Ganze elf Millionen Fans verfolgen seitdem auf Instagram nicht nur, wie er und seine sexy Freundin in knapper Bademode die Hüften kreisen, sondern auch den ausschweifenden Lebensstil des extravaganten Millionärs. Doch ist der 50-jährige Italiener gar nicht so reich, wie er tut, sondern hat einen gehörigen Schuldenberg angehäuft? Angeblich wurden seine Jacht und mehrere Villen nämlich längst von Banken beschlagnahmt ...

Dass Gianluca Vacchi einen Leben führt, von dem wohl viele träumen, daraus machte der extravagante Italiener auf Instagram noch nie einen Hehl. Dort kann man ihm zuerst mit seiner Model-Freundin Giorgia Gabriele, mittlerweile mit deren Nachfolgerin, "Miss Colombia" Ariadna Gutierrez, nicht nur beim Tanzen, sondern vor allem im Luxus schwelgen zusehen.

Doch ist in Wahrheit alles nur schöner Schein? Denn der Italo-Internetstar, der im letzten Jahr mit seinem Tanzvideo für den viralen Hit des Sommers sorgte, soll laut "Quotidiano Nazionale" in Wahrheit kein Millionenvermögen auf der Bank haben. Im Gegenteil: Bei den Banken steht der 50-Jährige angeblich mit satten 10,5 Millionen Euro in der Kreide.

Und deshalb wurden seine Luxusjacht sowie einige seiner Villen bereits beschlagnahmt. Doch für Vacchi noch lange kein Grund zur Sorge. Auf Nachfrage der italienischen Zeitung habe er bloß mit den Schultern gezuckt und gemeint: "Das sind nur ein paar kleine Schulden."

Im Netz sorgt diese Nachricht jedenfalls für etliche Lacher. Auf der Facebook-Seite "Trovare un lavoro a Gianluca Vacchi" sind die User dabei, für den pleite gegangenen Millionär einen - natürlich nicht ganz ernst gemeinten - Job zu finden. Da sieht man den Italienischen Papagallo etwa auf einem Tretboot anstatt auf der Luxusjacht tanzen:

oder mit Dick Van Dyke als Rauchfangkehrer aus "Mary Poppins" auf den Dächern die Hüften schwingen:

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Redaktion
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