Do, 24. Mai 2018

Land investiert

03.08.2017 18:46

8,5 Millionen Euro für Tirols Sportstätten

Für ein funktionierendes Vereinsleben ist eine gute Sportinfrastruktur wichtig. Deshalb unterstützt das Land Tirol auch heuer wieder kräftig die Gemeinden und Sportvereine in den Bezirken. Mit rund 8,5 Millionen Euro werden neue Sportstätte gebaut sowie bereits bestehende ausgebaut, saniert oder modernisiert.

Mit 2500 Sportvereinen ist Tirol das Vorzeige-Sportland. Jährlich fördert das Land Tirol mit 8,5 Millionen Euro Sportvereine und Verbände. In allen Bezirken Tirols fließen auch heuer wieder große Summen in die Gemeinden für den Aus- und Neubau der dortigen Sportanlagen.

"Das Sportangebot hat große Bedeutung für das Freizeitverhalten und das Vereinsleben in einem Ort. Deshalb unterstützen wir die Sportmöglichkeiten in den Dörfern nach Kräften", erklärt der für Sport zuständige LHStv. Josef Geisler. Insgesamt werden 61 neue Sportstätten errichtet. Außerdem sollen zahlreiche bereits vorhandene saniert und verbessert werden.

Viele Renovierungen

Für die Bezirke Innsbruck Stadt und Land beträgt die Gesamtinvestition in die Sportinfrastruktur rund 2 Millionen Euro. Unter anderem werden in Innsbruck neun Tennisplätze errichtet, die Stocksporthalle im Olympischen Dorf wird für den Winter gerüstet und der Kleinkaliberschießstand der Schützengilde in Absam, erbaut im Jahre 1969, wird nun im Herbst saniert und modernisiert. Auch die Sportanlage Sieglanger wurde mit einem Containerlager mit Umkleide- und Sanitärräumen unterstützt. Weitere 1,3 Millionen werden im Bezirk Imst investiert.

Das größte Investitionsprojekt in Imst ist die Generalsanierung des Naturrasenfußballplatzes und die Erweiterung des Clubgebäudes in Stams. Auch im Außerfern wird kräftig investiert. Insgesamt steht den dortigen Gemeinden und Sportvereinen eine dreiviertel Million Euro zur Verfügung. Zum Beispiel wird in Stanzach das Sportvereinsgebäude saniert. Auch in den weiteren Bezirken werden die finanziellen Unterstützungen für umfangreiche Erneuerungen genutzt. "Die Sportangebote für die Bevölkerung in den Bezirken werden damit auf hohem Niveau noch besser", weiß Geisler.

Pia Gaudenzi, Kronen Zeitung

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