Fr, 25. Mai 2018

Wirbel um Kayode

02.08.2017 17:02

Fans sauer: "Nie wieder Austrias Leiberl anziehen"

Bei den Fans der Violetten hat Lary Kayode jeden Kredit verspielt. Auch die Mannschaft ist sauer. Ein Verkauf wäre das Beste, auch wenn man sich nicht erpressen lassen will.

Weiter "mental nicht bereit", wie es offiziell heißt - mittlerweile ist es eine Schmierenkomödie, die Lary Kayode da abzieht. Sehen zumindest die Fans der Austria so, die mit dem Liga-Schützenkönig der letzten Saison gebrochen haben - wie die Reaktionen im Netz zeigen:

"Er soll nie wieder Austrias Leiberl anziehen!"
"Glatte Arbeitsverweigerung, man muss ihm eine Geldstrafe aufbrummen!"
"Ein Wahnsinn, was der abzieht, hat er vergessen, dass er erst durch die Austria bekannt geworden ist? Einfach undankbar!"
"Er will alle für dumm verkaufen, aber das zieht bei den Fans nicht!"

Austria in der Zwickmühle
Nur einige von vielen negativen Reaktionen in den diversen Fanforen der Austria, auch die Mannschaft, so hört man, hat keinen Bock mehr auf einen, der den Klub in wichtigen Spielen im Stich lässt, mit dem Kopf nur noch bei einem möglichen Transfer ist. Die Austria steckt in der Zwickmühle, man würde den Stürmer gerne verkaufen, Kayodes Verhalten lockt die Interessenten nicht gerade in Scharen an. Dabei sollte schon einiges an Ablöse fließen, einen Teil davon erhalten nämlich private Investoren, die vor zwei Jahren den Kauf von Kayode mitfinanziert hatten.

Vorstand Markus Kraetschmer zeigt sich kämpferisch: "Wir werden uns nicht erpressen lassen, wissend, dass der Spieler leider am längeren Ast sitzt. Zum Spielen zwingen kann man nämlich keinen."

Peter Klöbl (in Larnaca), Kronen Zeitung

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