Do, 18. Jänner 2018

Wiederbelebt:

25.07.2017 16:24

Sportler (40) aus See gerettet

Um Leben und Tod ging es auf der Donau bei Steyregg, als ein 40-Jähriger beim Wasserskifahren stürzte, unterging und das Bewusstsein verlor. Seine beiden Freunde am Boot zogen ihn heraus, die Samariter, sie hielten gerade ein Übung ab, konnten ihn reanimieren.

Mit seinen Wasserski war der Servicetechniker Peter R. aus Steyregg am Sonntag beim Yachthafen seines Heimatortes auf der Donau unterwegs, als er gegen 19.15 Uhr plötzlich stürzte. Zuerst machte er noch einige Tempi, doch dann versank er im Wasser.

Freunde bargen Verunglückten
Seine beiden Freunde auf dem Motorboot, das ihn gezogen hatte, reagierten geistesgegenwärtig, zogen ihn gleich aus dem Wasser und begannen mit der Reanimation. Zur selben Zeit hielten auch die Einsatzkräfte des Samariterbundes vor Ort eine Übung ab: "Es ging um die Bergung von verunglückten Tauchern", schildert Andreas Roth vom ASB.
Plötzlich wurde aus der Übung aber Ernst: "Wir sahen das Boot in den Hafen fahren, wo jemand Wiederbelebungsmaßnahmen gemacht hat. Da liefen wir zur Anlegestelle und übernahmen mit unserer Notfallausrüstung die Reanimation des Patienten." Der Verunglückte wurde per Rettungsheli ins Krankenhaus geflogen, wo er derzeit intensivmedizinisch behandelt wird.

Johannes Nöbauer, Kronen-Zeitung

Das könnte Sie auch interessieren
Kommentar schreiben

Liebe Leserin, lieber Leser,

die Kommentarfunktion steht Ihnen ab 6 Uhr wieder wie gewohnt zur Verfügung.

Mit freundlichen Grüßen
das krone.at-Team

Kommentare
324

User-Beiträge geben nicht notwendigerweise die Meinung des Betreibers/der Redaktion bzw. von Krone Multimedia (KMM) wieder. In diesem Sinne distanziert sich die Redaktion/der Betreiber von den Inhalten in diesem Diskussionsforum. KMM behält sich insbesondere vor, gegen geltendes Recht verstoßende, den guten Sitten oder der Netiquette widersprechende bzw. dem Ansehen von KMM zuwiderlaufende Beiträge zu löschen, diesbezüglichen Schadenersatz gegenüber dem betreffenden User geltend zu machen, die Nutzer-Daten zu Zwecken der Rechtsverfolgung zu verwenden und strafrechtlich relevante Beiträge zur Anzeige zu bringen (siehe auch AGB).

Für den Newsletter anmelden