Di, 12. Dezember 2017

Station F

30.06.2017 09:18

Riesiger Startup-Campus in Paris eröffnet

Der größte Startup-Campus der Welt ist in Paris eröffnet worden. Frankreichs Staatschef Emmanuel Macron weihte die "Station F" im Südosten der französischen Hauptstadt am Donnerstagabend ein. In dem früheren Bahndepot nahe der französischen Nationalbibliothek sollen künftig mehr als 1000 IT-Startups unterkommen.

Das Projekt des Telekom-Milliardärs Xavier Niel soll Jungunternehmer fördern und dem Technologiestandort Frankreich zu mehr Glanz verhelfen. Paris befindet sich im Wettstreit um junge Technologie-Talente in Europa unter anderem in Konkurrenz zu Berlin und London.

"Dieser Ort schafft ein starkes Image für Paris, und wenn der Ort groß ist, ist es leichter, darüber zu sprechen", sagte Niel vor der Eröffnung der Station F.

Der charismatische Gründer des Internetanbieters Free investierte 250 Millionen Euro in den 34.000 Quadratmeter großen Startup-Campus. Neben 3000 Arbeitsplätzen gibt es Besprechungsräume, einen Hörsaal mit 370 Plätzen, Bars und ein Restaurant. Konzerne wie Microsoft und Facebook sind Partner des Projekts.

 krone.at
Redaktion
krone.at
Das könnte Sie auch interessieren
Kommentar schreiben

Sie haben einen themenrelevanten Kommentar? Dann schreiben Sie hier Ihr Storyposting! Sie möchten mit anderen Usern Meinungen austauschen oder länger über ein Thema oder eine Story diskutieren? Dafür steht Ihnen jederzeit unser krone.at-Forum, eines der größten Internetforen Österreichs, zur Verfügung. Sowohl im Forum als auch bei Storypostings bitten wir Sie, unsere AGB und die Netiquette einzuhalten!
Diese Kommentarfunktion wird prä-moderiert. Eingehende Beiträge werden zunächst geprüft und anschließend veröffentlicht.

Kommentar schreiben
500 Zeichen frei
Kommentare
324

User-Beiträge geben nicht notwendigerweise die Meinung des Betreibers/der Redaktion bzw. von Krone Multimedia (KMM) wieder. In diesem Sinne distanziert sich die Redaktion/der Betreiber von den Inhalten in diesem Diskussionsforum. KMM behält sich insbesondere vor, gegen geltendes Recht verstoßende, den guten Sitten oder der Netiquette widersprechende bzw. dem Ansehen von KMM zuwiderlaufende Beiträge zu löschen, diesbezüglichen Schadenersatz gegenüber dem betreffenden User geltend zu machen, die Nutzer-Daten zu Zwecken der Rechtsverfolgung zu verwenden und strafrechtlich relevante Beiträge zur Anzeige zu bringen (siehe auch AGB).

Für den Newsletter anmelden