Fr, 24. November 2017

Elizabeth T. Spira

29.06.2017 17:00

21. Staffel „Liebes‘gschichten und Heiratssachen“

Wenn andere Sender ihr Programm im berühmt-berüchtigten Sommerloch verstecken, packt der ORF alle Jahre wieder sein quotenstärkstes Format aus: Elizabeth T. Spira erzählt ab 10. Juli in der 21. (!) Saison wieder von "Liebesg’schichten und Heiratssachen".

Am Mittwoch gab sie einen Ausblick auf die neue Staffel im Wiener Schutzhaus auf der Schmelz - darunter auch das bisher älteste Pärchen seit Bestehen der Reihe: die 96-jährige Wienerin Rosa-Maria, Kandidatin des Vorjahres, und ihr Herzblatt, der 95-jährige Fredi.

"Diese Beständigkeit und Verlässlichkeit über einen Zeitraum von mehr als zwei Jahrzehnten im Dienste der Menschen dieses Landes ist wahrlich außergewöhnlich!", zeigte sich ORF-Programmdirektorin Kathi Zechner bei der Präsentation angetan.

"Ich bin süchtig nach Geschichten"
"Meine Neugier auf Menschen wird nicht weniger. Ich bin süchtig nach Geschichten. Mir geht es nicht um die Verkuppelung, sondern darum, wer welche Geschichte zu erzählen hat. Dabei interessiert mich: Wie lebt man, was sind die Fantasien und Wünsche, was mag man nicht, wie sieht es in den Wohnungen aus", sagt Elizabeth T. Spira über ihre ungebrochene Lust an der TV-Reihe.

Dass ihr die Protagonisten vertrauen und sich vor der Kamera öffnen, hat, so Spira, zwei Gründe: "Ich kann gut zuhören, bin neugierig und will die Dinge genau wissen. Und: Ich bin alt genug, um keine Konkurrentin darzustellen, sondern eine Schicksalsbegleiterin!"

Ihre Bilanz kann sich sehen lassen: 270 Singles fanden ihr Liebesglück, 46 Paare gaben einander das Jawort, und vier Babys wurden geboren.

Stefan Weinberger, Kronen Zeitung

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