Mo, 11. Dezember 2017

Peinliche Niederlage

29.06.2017 10:25

Cup-Blamage! Aus für Schweinsteiger und Chicago

Blamables Aus für Bastian Schweinsteiger und seinen Klub Chicago Fire im US-Open-Cup. Bereits im Achtelfinale war für den ehemaligen Bayern-Star Endstation. Im Elfmeterschießen gegen den Drittligisten FC Cincinnati.

Schweinsteiger selbst war dabei der einzige Schütze seines Team, der seinen Elfmeter verwandeln konnte. Nutze nichts, der FC Cincinnati aus der drittklassigen United Soccer League (USL) behielt die Nerven und siegte mit 3:1.

Zuvor war Chicago in zehn Pflichtspielen in Folge ohne Niederlage geblieben. Schweinsteiger war im Frühjahr von Manchester United nach Chicago gewechselt und wurde schnell zur bestimmenden Figur im Mittelfeld von Fire.

Torhüter wird zum Helden
Zum Helden der Partie wurde Cincinnati-Goalie Mitch Hildebrandt. Bereits in der regulären Spielzeit brachte er die Kicker des MLS-Klubs auch Chicago zum verzweifeln. Im Elfmeterschießen wuchs der Drittliga-Torhüter dann über sich hinaus. Er parierte die Versuche von MLS-Topscorer Nemanja Nikolic, Arturo Alvarez sowie Juninho und sicherte dem Außenseiter den Aufstieg.

krone Sport
Redaktion
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