Mo, 11. Dezember 2017

"Krone"-Interview

23.06.2017 10:24

Miller Anderson: "Der Blues kann nur schwarz sein"

Von Woodstock in den Wiener Reigen - die mehr als 50 Jahre andauernde Karriere des schottischen Top-Gitarristen Miller Anderson nahm schon mehrere Wendungen. Im Spätherbst des Lebens hat der 72-Jährige aber zu sich gefunden und trägt seine Legende mit Würde durch die Gegenwart. Wir haben den international bekannten Instrumentalisten zum ausführlichen Gespräch gebeten.

Der gebürtige Schotte Miller Anderson ist einer der wenigen unbesungenen Helden des legendären Woodstock-Festivals. Als er 1969 als Gitarrist der Keef Hartley Band beim wohl legendärsten Festival der Musikgeschichte auftrat, verbot das Management wenig weitsichtig das Mitfilmen der Show und verhinderte eine Karriere, die unter anderen Umständen bestimmt zu Glanz und Gloria geführt hätte. Der sympathische und ungemein fitte 72-Jährige ließ sich davon aber nicht abbringen und hat sich stattdessen als einer der beliebtesten und zuverlässigsten Studio- und Livemusiker erwiesen.

Anstatt in Drogen- und Alkoholexzessen dahinzusiechen, verfeinerte er die Auftritte von internationalen Kapazundern wie Mountain, T.Rex oder der Spencer Davis Group, mit der er noch heute erfolgreich unterwegs ist. Im Rentenalter angekommen, hat Anderson aber noch lange nicht genug vom nomadenhaften Tourleben. Mit einem brandneuen Soloalbum im Gepäck, tourt er mit seiner Miller Anderson Band vornehmlich im deutschsprachigen Raum und erfreut sich unverändert großer Beliebtheit. Uns stand er für einen ausführlichen Karriererückblick zur Verfügung.

"Krone": Miller, deine Miller Anderson Band besteht aus deutschen Mitgliedern und im deutschsprachigen Raum scheinst du die größte Popularität zu haben - woran liegt das?
Miller Anderson: Meine erste Band, die etwas Erfolg hatte, war die Keef Hartley Band und mit der war ich schon Ende der 60er-Jahre in Deutschland unterwegs. Die Leute erinnern sich wohl gut daran. Den größten Teil meiner Karriere habe ich aber in den USA und Kanada gespielt, das darf man nicht unterschätzen. Ich habe die ganze Welt betourt, aber bei euch werde ich am besten aufgenommen.

Kommt es mit deinen Bandkollegen manchmal sprachlichen zu Missverständnissen?
Das kann passieren, aber das liegt an mir. Die Jungs sprechen nämlich hervorragendes Englisch, ich hingegen so gut wie gar kein Deutsch. Das ist eigentlich traurig, wenn man an die Zeit denkt, die ich hier schon verbracht habe. (lacht) Wenn man mit Freunden unterwegs ist, kann man aber darüber hinwegsehen.

Ist es für dich Fluch oder Segen, dass du damals mit der Keef Hartley Band in Woodstock gespielt hast und immer wieder daran erinnert wirst?
Ein absoluter Segen. Manchmal amüsiert es mich bei Interviews, wenn die Journalisten nach drei Woodstock-Fragen nicht mehr wissen, was sie mit mir anfangen sollen. (lacht) Damals war Woodstock sehr seltsam, es war mein erster Auftritt in Amerika. Von einem Flughafen abgeholt und zu diesem monströsen Festival gebracht zu werden, war unglaublich. Damals gab es noch keine Running Order oder Pläne - alles war sehr chaotisch und wir waren überrascht darüber, wie viele Menschen dort waren.

Bei der Rückblende auf dieses Festival scheinen vor allem die Menschen das Festival im Übermaß zu romantisieren, die selbst noch gar nicht geboren waren. War Woodstock wirklich so ein Fest der Freiheit und der friedlichen Romantik?
Nicht wirklich. Egal wen du fragst, der dort dabei war - jeder wird dir sagen, dass dort großes Chaos herrschte. Die Organisation war unterm Hund, wobei ich nicht weiß, ob das an den Veranstaltern oder dem Publikum lag, dass das Gratis-Festival nutzte. Wir hatten damals Glück, weil wir nachmittags spielten und die Sonne schien, aber das änderte sich schlagartig. Jimi Hendrix hätte zur Prime Time spielen sollen, aber durch das große Chaos trat er um 5 oder 6 Uhr in der Früh auf, wo die meisten schon gegangen waren. So viel zur Romantik. (lacht)

Waren die Besucher dort wirklich auch für die Musik, oder war das eher eine Massenbewegung der ungewohnten Gratiskultur?
Viele waren damals von der Hippie-Zeit infiziert und haben natürlich die Gratismentalität ausgenutzt. Die Leute haben nicht realisiert, dass der Transport dorthin und das Equipment Kosten verursachen. Keine Band kann gratis spielen, das ist unmöglich. Du sagst ja auch nicht zu einem Installateur, er soll dir ein Gratis-Badezimmer in dein Haus bauen. Ohne Bezahlung sind wir Künstler nichts und können uns nicht mal ein Essen kaufen.

Euer damaliger Manager hat verhindert, dass euer Auftritt im Fernsehen übertragen bzw. später auf Kassetten überspielt wurde. Verhinderte diese Entscheidung eine größere Karriere?
Geholfen hat es jedenfalls nicht. (lacht) Unser Manager wollte keinen Vertrag unterzeichnen, also wurden wir nicht gefilmt. Das war die vielleicht schlechteste Entscheidung, denn jeder, der gefilmt wurde, machte später eine große Karriere.

Gibt es auch Entscheidungen aus deiner Vergangenheit, die du selbst bereust?
Ich war immer ein sehr schüchterner Musiker. Möglicherweise hätte ich mehr aus mir rausgehen sollen, um meine Karriere zu forcieren. Ich stand herum und spielte - in T-Shirts und Jeans, ohne das Image zu pflegen. In 50 Jahren Karriere gibt es vieles, was man in allen Bereichen hätte besser machen können. Mir war die Musik immer wichtiger als das Image. Ich sah als junger Mann ganz okay aus, manche meinten sogar, ich hätte ein Popstar-Gesicht. (lacht) Aber mir war das alles egal, ich wollte nur spielen.

Du bist kein Nostalgiker, der gerne verklärt zurückblickt?
Nicht wirklich. Ich habe am Dachboden Koffer voller Erinnerungen aus meinem Leben, aber das liegt an meiner Frau. Ohne sie hätten wir gar nichts. Sie sagt immer, ich wäre der einzige Mensch der Welt, der ohne Fotoapparat zur Chinesischen Mauer gehen würde. (lacht) Ich habe mir einfach nie was aus Bildern und Erinnerungen gemacht. Ohne meine Frau hätten wir wirklich nichts aus meinem musikalischen Leben.

Du hast in deiner Karriere in unzähligen Bands wie Mountain, Deep Purple, T.Rex und vielen anderen gespielt. Nach welchen Kriterien hast du bei diese Jobs angenommen?
Ein Musiker zu sein ist ein Job. Wenn mir jemand einen Job anbietet und der zumindest sehr okay ist, dann nehme ich ihn an. Ich kann von nichts auch nichts bezahlen. Mountain waren eine gute Band und ich hatte gerade nichts zu tun, also sagte ich gerne zu. Bei Deep Purple hat mich Jon Lord gefragt, ob ich eine Welttournee mitfahren möchte - auch Ronnie James Dio war Gast. Für mich war das einfach eine große Sache, für so etwas überhaupt gefragt zu werden. Natürlich war ich da sofort an Bord. Ich kam viel herum und ich habe noch immer eine gute Freundschaft mit den Jungs von Purple.

Weil du vom Popstar-Image gesprochen hast - ein Jahr lang warst du mit T.Rex und deren charismatischen Bandchef Marc Bolan unterwegs. War das der "Clash der Popstars"?
Nein, so gut sah ich auch nicht aus. Ich verlor schneller Haare und war auch fetter als zu den Woodstock-Zeiten. (lacht) Bei T.Rex hatte ich gegen Bolan keine Chance mehr, der Popstar-Look war da schon weg.

Dich hat es damals verärgert, dass T.Rex bei Liveshows auf Playback zurückgegriffen haben.
Wir waren bei Fernsehshows und haben nur so getan, als würden wir spielen. Das musste ich mitmachen und war schon sehr sonderbar. Das wollte ich nicht machen, ich wollte kein Clown sein. (lacht) T.Rex waren aber eine gute Band mit einer famosen Besetzung - da hat wirklich alles zusammengepasst. Für "Top Of The Pops" hätten wir live spielen sollen, aber Marc Bolan konnte dort nicht Gitarre spielen und singen, weil er mit seinen Bewegungen und den Vocals zu beschäftigt war - so kam ich ins Spiel. Danach war Marc sehr zufrieden und engagierte mich. Live waren T.Rex großartig. Mit Marc Bolan war es nicht immer leicht, aber er war ein Jahrhundertkünstler mit einem eindringlichen Gespür für Hits. Ich nahm den Job sofort an, weil ich gerade arbeitslos war. Wir waren wirklich eine gute Band.

Bolan war nach The Doors-Legende Jim Morrison wohl der Frontmann, der am hellsten von den Bühnen dieser Welt erstrahlte.
Er war unheimlich talentiert. Er war kein Musiker wie ein John Scofieldn mit dem Gespür für Pop, war er der König.

Künstler sind sehr sensible und emotionale Seelen. Brachte das in der Zusammenarbeit manchmal Probleme mit sich?
Mit Marc habe ich zum Beispiel nie zusammen geschrieben, er machte alles alleine. So bin auch ich vorgegangen, meine Songs stammen immer von mir selbst. Das war damals überhaupt üblich, Kollaborationen waren eher selten. Bevor Ian Hunter zu Mott The Hoople wechselte, spielte ich mit ihm zusammen in der Band The Scenery. Ian war am Bass und der Stimme, ich an Gitarre und Stimme und es gibt YouTube-Mitschnitte, die noch immer gut klingen, obwohl die Songs von 1966 oder 1967 stammen. Checkt einfach "Thread Of Time" aus, das war unser gemeinsamer Song.

Du tourst neben der Miller Anderson Band auch viel mit der Spencer Davis Group durch die Gegend. Herrscht da eine gewisse Magie, wenn ihr alten Freunde immer zusammen auf die Bühne kommt?
Pete York, der Drummer, ist ein spezieller Mensch in meiner Karriere. Als er begann in Deutschland Projekte zu starten, suchte er nach einem Gitarristen, der ganz gut spielt, auch singen kann und sich nicht permanent ins Koma säuft - so kam dann ich ins Spiel. (lacht) Ich erfüllte all seine Voraussetzungen, mein Alkoholkonsum hält sich gut in Grenzen. Pete war ein unglaublicher Karriereförderer für mich, er brachte mich auch mit Jon Lord auf die Bühne. Er hat mir viel geebnet.

Wenn es zum Alkoholkonsum kommt - hast du nicht einmal in den dekadenten 70ern über die Stränge geschlagen?
Als ich bei Savoy Brown spielte, da ging es etwas wilder zu. Wir waren 1974 auf einer Sechs-Wochen-Tour mit Deep Purple und dann bookten sie uns noch für weitere acht Wochen als Headliner durch die USA. Wir wurden unterstützt von Manfred Mann's Earth Band und die Opening-Band war KISS. Das war eine Wahnsinnserfahrung, weil uns die Typen alle blass aussehen ließen. Savoy Brown wurden trotzdem gut angenommen, aber wir waren eine ziemlich verrückte Besetzung und soffen viel zu viel. Wir spielten jede Nacht vor 20.000 Menschen, die uns liebten und das bleibt dir im Kopf hängen. So wird jeder Abend zur Party und du zahlst nie für einen Drink - da hat es uns etwas ausgehängt. (lacht) Die Tour dauerte ca. vier Monate und die Band hielt nicht lange. In dieser Besetzung waren wir alle einfach viel zu exzessiv unterwegs.

Im Gegensatz zu all diesen alten Projekten von dir bist du in der Miller Anderson Band natürlich der Boss der ganzen Truppe. Gefällt dir diese Rolle am besten?
Selbst wenn ich nicht der Chef bin, habe ich immer genug zu tun, um die Liveumsetzung durchzuplanen. Das hat auch Pete York immer von mir verlangt, denn er konnte mir vertrauen. Selbst wenn er der Boss war, fühlte es sich nach gleichberechtigter Partnerschaft an. Auch bei Mountain wurde ich in alle Schritte integriert, weil sie mich und meine Arbeit schätzten. Leslie West war natürlich Mountain, deshalb spielte ich dort Bass und Gitarre. Vier Jahre lang, die einzigen meiner Karriere auf diesem Instrument, aber auch das hat mich stark geprägt. Auf den Alben durfte ich ein paar Gitarrensoli und Riffs spielen, aber live war das natürlich seine Spielwiese. Er mochte mein Spiel und das aus einem Mund wie dem seinen zu hören, ehrte mich sehr.

Ich finde es toll, dass du letztes Jahr mit "Through The Mill" ein neues Studioalbum veröffentlicht hast und dich nicht ausschließlich auf den Lorbeeren der Vergangenheit ausruhst, wie viele andere. Was treibt dich dazu, mit über 70 noch immer neue Songs zu kreieren?
Ich habe da keine Wahl. Wenn ein Song in meinem Kopf aufploppt, dann muss ich ihn aufschreiben und einspielen. Ich schreibe die Texte und die Melodien erscheinen mir sowieso ganz natürlich. Mein Freund Jeremy Sherman hat ein Studio und wollte mit mir die Songs aufnehmen und ausarbeiten. Ich bin sehr zufrieden mit dem Album, es ist sehr okay und ich werde viele Songs auch live spielen.

Ist das Album autobiografisch? Erzählst du - dem Titel folgernd - deine Geschichte?
Die Leute nennen mich auch "Mill" und der Albumtitel bedeutet, dass ich die Leute auf eine Reise durch mein Leben mitnehme. Das hat nicht so viel mit einer Windmühle zu tun. (lacht)

Du bist jemand, der den Blues in seinen Fingern, seinem Herzen, seinem Kopf und seiner Seele hat. Was bedeutet dir der Blues?
Ich bin mit dieser Musik aufgewachsen. Als ich 15 war und in Schottland lebte, kamen viele amerikanische Seeleute vorbei und brachten deren Musik in unser Land. Viele spielten selbst in Bands und dann auch bei uns in den Pubs. Bei uns gab es kaum Platten. Es war fast so wie damals in Russland. Dort musste man die Platten auch unter dem Ladentisch durchschmuggeln. Zu Chuck Berry-, Muddy Waters- oder John Lee Hooker-Platten kamst du bei uns nicht offiziell. Die Amerikaner versorgten uns damit und so spielten wir diese Songs nach. Später bin ich vom Blues etwas abgedriftet. Der Blues muss von schwarzen Amerikanern gespielt werden, es ist ihre Musik. Alle anderen spielen ihn nach, weil sie ihn mögen, können aber niemals die Seele und den Lebensstil dieser Musik entwickeln. Ich war auch ein Fan und nicht jemand, der den Blues im Blut hat.

Im Wiener Reigen warst du Teil des 13. Vienna Blues Spring. Hast du zu dieser Stadt eine besondere Beziehung?
Ich spielte hier sehr oft mit den unterschiedlichsten Line-Ups und mag die Stadt wirklich gerne. In Wien ist es immer etwas anders als überall sonst, warum auch immer. Es ist nur schade, dass ich niemals genug Zeit habe, um die Vorzüge dieser Stadt zu inhalieren. Das ist das Bittere am Tourleben.

Wien hat natürlich eine große Geschichte in der Klassischen Musik - war sie für dich auch inspirierend?
Nicht wirklich. Aber beim Soundcheck und manchmal auch bei Konzerten singe ich gerne kurz "O Sole Mio" mit meiner Opernstimme an, weil ich das beherrsche. Das findet das Publikum für gewöhnlich immer ganz lustig und die meisten sind überrascht, dass ich das kann. (lacht) Ich liebe Luciano Pavarotti, seine Stimme ist einzigartig. Ich könnte aber nicht Klassik spielen, dazu fehlt mir das Wissen und die Technik.

Gelingt es dir nach mehr als fünf Dekaden Musikbusiness hie und da noch, dich selbst zu überraschen?
Es gibt Nächte, da ist das Zusammenspiel der Band so genial und magisch, dass ich mich selber noch zwicken muss, um zu merken, dass wir noch immer so gut sind. (lacht) Das soll jetzt nicht angeberisch klingen, aber wenn ein Abend einfach ohne Fehler passiert, ist das das beste Gefühl der Welt. Andererseits gibt es auch Abende, die gehen so in die Hose, dass man am liebsten seine Karriere beenden möchte. Künstler durchtauchen immer Extreme und in der Musik gibt es für nichts eine Garantie.

Wirst du auch künftig neue Alben veröffentlichen?
Ich denke nie zu weit nach vorne und folge einfach meinen Instinkten. Wenn Songs da sind, dann kommt vielleicht ein Album dabei raus. Das Plattengeschäft ist für Leute, die nicht wirklich prominent sind so wie ich, eher mäßig lukrativ. Wenn selbst jemand wie Eric Clapton behauptet, das Veröffentlichen von Alben würde sich nicht mehr rentieren, dann weißt du schnell, wie schlimm es darum bestellt ist. (lacht) Ich mache das aus Spaß, aber das Geld kommt bei Alben nicht mehr rein. Die Alben sind dafür da, um Touren zu kriegen und auch seine Gefühle nach außen kanalisieren zu können.

Man weiß ja, dass Musiker heute nur mehr mit Touren und Merchandise ihren Lebensunterhalt bestreiten können. Ist das Touren für dich ein reines Muss, oder kannst du es auch noch genießen?
Natürlich muss ich touren, ansonsten könnte ich nicht leben. Ich habe in meiner Karriere zu wenig verdient und angespart und in den lukrativen, alten Tagen, wurde ich brutal beschissen und abgezockt. Ich hatte schlechte Verträge und war wirtschaftlich einfach zu dumm, da bnicht spielen und reisen würde, würde ich geistig und physisch viel zu schnell altern.

Robert Fröwein
Redakteur
Robert Fröwein
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