Fr, 24. November 2017

Schock-Enthüllungen

13.06.2017 07:54

Lady Di: „Wollte mir die Pulsadern aufschneiden“

Neue Enthüllungen geben erschütternde Einblicke in das Leben von Lady Diana. In einer Neuauflage von "Diana: Ihre wahre Geschichte" von Andrew Morton werden zum ersten Mal Niederschriften von Tonaufnahmen veröffentlicht, in denen die hübsche Blondine selbst beschreibt, wie sehr sie unter der Ehe mit Prinz Charles litt. In den Aufnahmen schildert Diana unter anderem den Tag ihrer Hochzeit mit dem britischen Prinzen und spricht über ihre Bulimie, die Hochzeitsreise und die Schwangerschaft mit Prinz William.

In dem bislang unveröffentlichten Material erzählt sie, dass sie die Nacht vor der Hochzeit am 29. Juli 1981 schlaflos verbrachte und bulimische Anfälle hatte: "Ich aß alles, was ich irgendwo finden konnte, was meine Schwester amüsierte, weil sie mit mir in Clarences Haus war. Niemand verstand, was dort passierte."

Als hätte Diana damals nicht schon unter genug Druck gestanden, belastete sie die Anwesenheit einer bestimmten Frau ganz besonders: Camilla Parker-Bowles, Charles jetzige Ehefrau. Darüber verrät sie: "Als ich den Gang in der Kirche entlangging, suchte ich nach Camilla. Ich wusste, dass sie da war, natürlich."

"Wollte mir Pulsadern mit Rasierklingen aufschneiden"
Nach der Hochzeit verfiel Diana in eine schwere Depression. Die Bulimie wurde immer schlimmer und die Prinzessin dünner und dünner. Nur wenige Wochen nach der Trauung habe sie sich umbringen wollen: "Ich habe versucht, mir meine Pulsadern mit Rasierklingen aufzuschneiden."

Daraufhin kehrte Diana nach London zurück, wo sie sich in die Hände von Therapeuten begab. Im Oktober erfuhr sie schließlich von ihrer Schwangerschaft. Nachdem der Thronfolger im Juni 1982 geboren wurde, habe sich Diana ausgeschlossen gefühlt und an einer postnatalen Depression gelitten. Über die Taufe des damals sechs Wochen alten Prinzen sagt sie laut "Bang Showbiz": "Es gab unendlich viele Bilder von der Queen, deren Mutter, Charles und William. Ich wurde den ganzen Tag über komplett ausgeschlossen. Ich war verzweifelt, weil ich eben erst die Geburt hinter mir hatte. [...] Und alles wurde einfach für mich entschieden."

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