Mi, 13. Dezember 2017

"Ich schäme mich"

12.06.2017 08:51

Katy Perrys Tränen-Geständnis: "Dachte an Suizid"

Katy Perry hat auf ihrem YouTube-Kanal "Katy Perry: Witness World Wide" mit dem Therapeuten Dr. Siri Sat Nam Singh über ganz private Themen gesprochen. Und dabei übermannten die 32-Jährige ihre Emotionen. Unter Tränen erklärte sie, dass sie sich auch schon über Selbstmord Gedanken gemacht habe, da der Ruhm und damit der Druck auf sie so groß wurden.

"Ich schäme mich, dass ich solche Gedanken hatte und mich so klein und depressiv gefühlt habe", erklärte Katy Perry tränenüberströmt im Gespräch mit dem Therapeuten, das sie auf ihrem YouTube-Kanal veröffentlichte. Verarbeitet habe sie diese Gefühle mit ihrer Musik. "Ich habe einen Song darüber geschrieben", so die 32-Jährige weiter.

Auch über ihren radikalen neuen Haarschnitt sprach Katy Perry. Der Grund für ihre neue, sehr kurze und blonde Frisur war ebenfalls ein recht trauriger. Denn manchmal habe sie Probleme damit, ein Star zu sein und möchte viel lieber sie selbst - Katheryn Elizabeth Hudson - sein, so die Sängerin: "Ich wollte nicht mehr wie Katy Perry aussehen, sondern wie mein authentisches Ich."

"Ich bin echt ein ziemlicher Idiot"
Für sie sei es wichtig, dass ihre Fans sie als normale Person, nicht ein Idol sehen. "Das Ding ist, wenn Leute sehen können, dass ich wie sie bin, dann können sie genau so groß träumen. Ich bin ein größerer Nerd, als die Leute von mir glauben, ich bin echt ein ziemlicher Idiot", zeigte sich Perry ganz offen.

Doch nicht nur in der Therapiesitzung, sondern auch in der aktuellen Ausgabe des In der neuen des Magazins "NME" erzählte Perry bereits über die Schwierigkeit, ein Doppelleben zu führen, berichtet "Bang Showbiz": "Ich liebe es, Katy Perry zu sein. Ich sage nichts über Katy Perry, aber ich wurde als Katheryn Hudson geboren und ich denke, dass die Menschen beginnen, das mehr und mehr zu sehen, weil ich anfangs Angst hatte, das zu zeigen. Deshalb habe ich den Charakter erfunden, der zwar immer noch ich bin, aber in einer übertriebeneren Version."

Daniela Altenweisl
Daniela Altenweisl
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