Do, 14. Dezember 2017

"Krone"-Ombudsfrau

08.06.2017 16:25

Abrechnungs-Wirrwarr bei Abo-TV-Anbieter

Ärgern musste sich ein Wiener über seinen Anbieter für Bezahlfernsehen. Obwohl der Leser seine monatlichen Rechnungen stets pünktlich bezahlte, erhielt er kürzlich die erste Mahnung seines Lebens…

Einen Einziehungsauftrag erteilte Markus F. beim Abschluss seines Vertrags für Bezahlfernsehen. 10,99 Euro sollten ihm monatlich abgebucht werden. Weil das nicht so richtig funktionierte und der Wiener seine Abrechnungen online nicht abrufen konnte, wandte er sich an den Anbieter. "Es hieß, man wisse nicht, warum die Probleme bestehen. Man bat mich aber, vorläufig manuell zu überweisen, was ich natürlich sofort tat", schilderte der Leser. Trotzdem flatterte bei ihm tags darauf eine Mahnung ins Haus, die erste seines Lebens. 20 Euro plus Mahnspesen sollte er plötzlich zahlen. Den Fall zu klären war Herrn F. unmöglich, deshalb kam er zur Ombudsfrau.

Laut Sky ist es hier zu einer Überschneidung gekommen. Mittlerweile sei der Fall aber geklärt worden. In Kulanz erhält der Wiener nun eine Gutschrift in Höhe von 20 Euro.

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