Sa, 25. November 2017

J. Lo-Lover A-Rod

08.06.2017 08:16

Affäre plaudert über flotte Dreier und harten Sex

Ist das das Ende von Jennifer Lopez' Beziehung mit Alex Rodriguez? Eine angebliche Ex-Freundin beschreibt den ehemaligen Baseball-Star als Serienfremdgeher mit einer Vorliebe für flotte Dreier und harten Sex. Im Interview mit dem "National Enquirer" enthüllt Lauren Hunter, dass A-Rod mit ihr heiße Chats hatte und sie treffen wollte, auch nachdem er mit J.Lo zusammengekommen war: "Ich glaube nicht, dass er sie sexuell attraktiv findet. Wenn er mit Lopez im Bett ist, malt er sich wahrscheinlich aus, dass ich es bin."

Die dreifache Mutter will den ehemaligen Baseballprofi 2011 in einem Fitnessstudio in Hollywood getroffen haben: "Ich habe mit ihm geschlafen. Und abends hab ich ihn bei den MTV Awards mit Cameron Diaz gesehen. Kurz darauf war bei den beiden Schluss." Laut der 34-Jährigen wollte Rodriguez ihr 20.000 Dollar im Monat zahlen, "dass ich mit ihm und seiner damaligen Freundin Sex habe. Er wollte zwei Freundinnen auf einmal im Bett. Er schaute auch gerne mal zu, ich bin aber nicht für so was zu haben. Ich habe seither trotzdem mit ihm unzählige Male geschlafen."

"Nur eine Idiotin denkt, dass er treu sein kann"
Eine Woche nachdem im März berichtet wurde, dass Rodriguez und Lopez zusammen sind, habe der 41-Jährige sie per Facetime von den Bahamas angerufen: "Ich wollte wissen, ob die ganze Jennifer-Story nur völliger Blödsinn ist. Er hat mir als Antwort die Zunge herausgestreckt. Das hieß für mich, es stimmte alles nicht."

Der "National Enquirer" druckte dazu Textnachrichten von ihr mit einer Nummer, die nach ihrer Darstellung Alex Rodriguez gehört. In denen verlangt er, dass sie ihm heiße Videos schicken soll. Dazu wollte der als A-Rod angeführte Chat-Partner sich mit ihr im letzten Monat in Kansas City heimlich treffen. Das kam nur nicht zustande, weil Hunter es nicht schaffte, Babysitter für ihre drei Kinder zu bekommen. Die 34-Jährige hat eine Warnung für Lopez: "Sie wird bei Alex einen Schock erleben. Nur eine Idiotin denkt, dass er treu sein kann."

Am selben Tag, als der "National Enquirer" die Story enthüllte, berichtete das Online-Portal "TMZ", dass Rodriguez "von einer Ex-Freundin erpresst wird". Diese hätte laut "Enterpress News" 600.000 Dollar verlangt, damit sie peinliche private Textnachrichten zwischen ihr und dem 41-Jährigen nicht an die Presse weitergibt. Laut Bericht weigerte sich Rodriguez zu zahlen.

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