Di, 12. Dezember 2017

"Krone"-Ombudsfrau

06.06.2017 06:00

Internet trotz bezahlter Rechnungen gesperrt

Obwohl eine Niederösterreicherin ihre Internet-Rechnungen pünktlich bezahlte, erhielt sie Mahnungen, ihr Anschluss wurde schließlich sogar gesperrt. Passiert war das offenbar, weil die Leserin in ein neues Verrechnungssystem umgestellt wurde, nachdem sie kostenlos eine schnellere Internet-Verbindung getestet hat…

Im Februar nahm Roswitha H. das Angebot ihres Telekom-Anbieters an, für drei Monate kostenlos eine schnellere Internetverbindung zu testen. Bereits nach einem Monat kündigte die Niederösterreicherin das Gratis-Angebot wieder, hatte danach jedoch große Schwierigkeiten mit den Internet-Abrechnungen. "Ab dem Zeitpunkt des Gratis-Tests stimmten die monatlichen Rechnungen nicht mehr. Es wurde sogar behauptet, ich würde nicht zahlen", war die Leserin sauer. Obwohl dem gar nicht so war, wurde Frau H. mehrmals gemahnt, der Anschluss letztlich sogar gesperrt.

Der Ombudsfrau gegenüber bedauerte A1 die entstandenen Unannehmlichkeiten sehr. Durch den kostenlosen Test der schnelleren Internet-Verbindung sei Frau H. in ein neues Verrechnungssystem umgestellt worden, an den monatlichen Gebühren habe sich aber nichts geändert. Die entstandenen Kosten für die Internet-Sperre und die Mahnungen habe man mittlerweile in Kulanz gutgeschrieben.

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