Fr, 17. November 2017

Schock im Freibad

29.05.2017 08:10

Mega-Wasserrutsche wirft Bub (10) ab: Krankenhaus!

Schock bei der Eröffnung eines Erlebnisbads im kalifornischen Dublin: Ein Zehnjähriger, der die neue Wasserrutsche "Emerald Plunge" ausprobiert hat, wurde am Ende der Rutschpartie aus der Rutsche geschleudert und zog sich so schwere Schürfwunden zu, dass er ins Krankenhaus eingeliefert werden musste.

Der Bub verlor im Abbremsbecken der drei Stockwerke hohen Rutsche die Kontrolle und flog aus der Rinne. "Er schien ziemlich durchgeschüttelt worden zu sein, aber schien okay. Er stand gleich auf und ging ins Erste-Hilfe-Zimmer. Das Personal hat ihn dort versorgt, seine Eltern waren auch da", berichtet eine Zeugin im Gespräch mit dem Lokalsender KTRK.

Glücklicherweise zog sich der Bub keine gröberen Verletzungen zu: Nach Behandlung der Schürfwunden im Krankenhaus konnte er mit seiner Familie wieder nach Hause fahren.

Eben erst freigegebene Rutsche wird überprüft
Der Schock bleibt: Der Zehnjährige war einer der ersten Besucher des neu eröffneten Bades und dürfte nicht nur seine Eltern, sondern auch die Badbetreiber gehörig erschreckt haben. Sie zogen nach dem Zwischenfall sofort Konsequenzen: Die Rutsche im 43 Millionen Dollar (rund 38 Millionen Euro) teuren Wasserpark wurde geschlossen.

Den Betreibern ist der Vorfall ein Rätsel, immerhin habe man die Rutsche penibel getestet und erst am Tag vor dem Zwischenfall die offizielle Freigabe dafür erhalten. Der Vorfall mit dem Zehnjährigen werde aber jedenfalls untersucht. Sollte sich herausstellen, dass der Bub zu leicht für die Rutsche war, werde man ein Mindestgewicht für die Rutsche einführen oder den Wasserfluss modifizieren.

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