Fr, 17. November 2017

13.05.2017 15:16

Als Erik Rhinehart auf Michael Jordan traf

Mit Basketball-Zweitligist Villach will Erik Rhinehart heute (Halle St. Martin, 17.30) im zweiten Finalspiel gegen St. Pölten auf 1:1 stellen. Der Wahl-Klagenfurter spielte einst sogar gegen NBA-Legende Michael Jordan. . .

Wieviele Basketballer können behaupten, einmal gegen Michael Jordan gespielt zu haben? Erik Rhinehart kann es. Der mittlerweile in Kärnten lebende US-Amerikaner der Villach Raiders stand der NBA-Legende vor zehn Jahren gegenüber - als Erik in der Sommerpause seine Eltern auf deren Heidelbeer-Farm in Indiana besuchte. Und nichts ahnend einer Einladung zu einem Spiel unter Freunden nachkam.

"Mein Kumpel, der als Bodyguard von Ex-NBA-Star Tim Hardaway arbeitete, hat mich zu einem Pick-up-Game nach Chicago eingeladen. Auch aktive und ehemalige NBA-Spieler sollten vorbeikommen", erzählt der Wahl-Klagenfurter. Als er die Halle betrat, traute er seinen Augen nicht: Superstar Michael Jordan wärmte bei den Gegnern auf. "Ich war perplex", strahlt Erik heute noch. "Wir haben ein paar Stunden 5 gegen 5 gespielt - Jordan war schon 44 Jahre alt, aber topfit. Ein Erlebnis, das ich nie vergessen werde."

Im selben Jahr verlegte Erik seinen Lebensmittelpunkt nach Kärnten, heuerte bei den Wörthersee-Piraten in der 1. Liga an und heiratete Tennis-Landesmeisterin Julia Bauregger. Nach Intermezzi in Bulgarien und Rumänien wechselte er 2013 zum Zweitligisten Villach. Wo der 34-Jährige heute (Halle St. Martin, 17.30) im zweiten Finalspiel ("Best of five") Meister St. Pölten gegenübersteht. "Wir sind nur 0:1 hinten - und extrem heimstark. Es ist alles möglich!"

Claudio Trevisan, Kärntner Krone

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