Mo, 11. Dezember 2017

Bricht zu schnell

05.05.2017 11:14

Galaxy S8: Harte Kritik an Robustheit und Display

Seit einer Woche ist Samsungs neues Android-Flaggschiff Galaxy S8 erhältlich, nun häuft sich Kritik. Einzelne Nutzer berichten von eingebrannten Elementen am Bildschirm, bei der Stiftung Warentest übt man Kritik an der Robustheit. Das Galaxy S8 sei nur für vorsichtige Naturen interessant, die es nicht fallen lassen, so die Tester.

Der Falltest bei Stiftung Warentest wurde für das Galaxy S8 zur "Blamage", berichtet das deutsche IT-Portal "Heise". Die Tester haben das Gerät in den hauseigenen Crash-Kurs geschickt, um seine Widerstandsfähigkeit zu testen. Dabei werden wiederholte Stürze aus rund 80 Zentimetern Höhe auf Asphalt simuliert.

Für eine gute Bewertung der Widerstandsfähigkeit müsste ein Smartphone 100 solcher Stürze halbwegs intakt überstehen, beim Galaxy S8 waren bereits nach 50 Stürzen starke Schäden erkennbar. Eine Schutzhülle sei für Nutzer des Galaxy S8 damit unerlässlich, warnen die Tester.

Nutzer klagen über Einbrenn-Effekt beim Display
Einige User berichten überdies von Displayproblemen: Laut einem "Golem"-Bericht gibt es weltweit Berichte über Geräte, bei denen sich die Android-Bedienelemente am unteren Bildschirmrand ins Display eingebrannt haben. Dass solche Probleme bereits nach einer Woche auftreten, ist ungewöhnlich.

Nutzer mutmaßen nun, dass das Problem durch das Always-On-Display entsteht, das gewisse Elemente dauerhaft sichtbar anzeigt, auch wenn das Handy gesperrt ist. Samsung arbeitet hier eigentlich mittels Software dagegen, welche die Position der Elemente am Display unbemerkt variiert und so ein Einbrennen verhindern soll. Vereinzelt scheint das aber nicht wie vorgesehen zu funktionieren.

 krone.at
Redaktion
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