Mo, 20. November 2017

Wechselhaftes Wetter

04.05.2017 12:21

Der Regenschirm bleibt der perfekte Begleiter

Von Sommer und ausgiebigem Sonnenschein fehlt auch in den kommenden Tagen jede Spur. Vielmehr erweist sich mit Blick aufs Wochenende der Griff zum Regenschirm als die richtige Wahl, bleibt es doch wechselhaft und regnerisch. Auch das ein oder andere Gewitter wird uns wohl nicht erspart bleiben. Einen kleinen Trost gibt es allerdings: Die Temperaturen bleiben frühlingshaft. Von Freitag bis Dienstag sind immerhin mindestens 20 Grad drin.

Am Freitag bilden sich häufig Quellwolken, die verbreitet für Regenschauer sorgen. Auch einzelne Gewitter, vor allem im Norden, können nicht ausgeschlossen werden. Zwischenzeitlich kommt jedoch fast überall die Sonne durch. Gegen Abend beruhigt sich von Westen das Wetter schließlich langsam, die Schauerneigung geht deutlich zurück. Im Wienerwald, im Wiener Becken und nach Osten weht tagsüber häufig mäßiger West- bis Nordwestwind. Die Frühtemperaturen umspannen vier bis zehn, die Tageshöchstwerte 13 bis 20 Grad.

Bis in den Nachmittag des Samstags überwiegt allgemein sonniger Wettercharakter. Lediglich im Osten ziehen noch ein paar dichtere Wolken, mitunter auch kurze Regenschauer durch. In der Folge nimmt schließlich von Südwesten die Bewölkung langsam zu. Von Vorarlberg über Salzburg sowie von Osttirol ostwärts muss schließlich bis zum Abend mit einsetzendem Regen gerechnet werden. Im Tagesverlauf frischt der Wind aus Ost bis Süd merklich auf, im Bergland wird es leicht föhnig. Die Frühtemperaturen umspannen zwei bis zwölf Grad, die Tageshöchstwerte sind mit 16 bis 22 Grad erreicht.

Am Sonntag überwiegt im Westen sowie entlang der gesamten Alpennordseite bis zum Wienerwald störungsbedingt sehr kompakte Bewölkung und es fällt häufig Regen. Neuschnee gibt es dabei allerdings nur im Hochgebirge. Auch in den anderen Regionen geht es wechselhaft durch den Tag. Speziell in der ersten Tageshälfte gibt es zwar noch einiges an Sonnenschein, später kommt es aber auch dort zu Regenschauern und im Bergland lokal auch zu einzelnen Gewittern. Die meisten Sonnenstunden sind dabei für den Südosten zu erwarten. Der Wind kommt aus westlicher bis nordwestlicher Richtung, weht zu Tagesbeginn noch schwach, legt aber im Tagesverlauf an der Alpennordseite und im Osten deutlich zu. Die Frühtemperaturen liegen bei vier bis zehn Grad, die Tageshöchstwerte erreichen zwischen 13 und 20 Grad.

Nördlich der Alpen und dort besonders in den westlichen Landesteilen bleibt es am Montag weiterhin eher stark bewölkt und sehr regnerisch. Die Schneefallgrenze liegt dabei meist zwischen 1800 und 2000 Metern Seehöhe. Sonst gibt es zwischen den Regenschauern auch ein paar sonnige Phasen. Längeren Sonnenschein findet man an der Alpensüdseite, dort bleibt es auch zum größten Teil trocken. Der West- bis Nordwestwind bläst speziell am Ost- und Südostrand der Alpen lebhaft bis stark, sonst deutlich schwächer. Die Frühtemperaturen liegen noch bei fünf bis zehn Grad, die Tagesmaxima erreichen 13 bis 20 Grad, wobei es im Süden am wärmsten wird.

Am Dienstag halten sich vom Tiroler Unterland bis zum Mostviertel für längere Zeit kompaktere Wolken und es regnet auch noch zeitweise. Schnee fällt dabei nur über 1200 bis 1500 Metern Seehöhe. Weiter westlich und im östlichen Flachland klingen die Niederschläge noch während der Nacht ab und es gibt schon ab dem Vormittag einiges an Sonne. Noch mehr Sonne und durchwegs trockene Verhältnisse sind an der Alpensüdseite zu erwarten. Vom niederösterreichischen Donauraum bis zum Mittelburgenland bläst zeitweise mäßiger bis lebhafter Wind aus nördlichen Richtungen, im Westen stellt sich leichter Nordföhn ein. Die Frühtemperaturen starten zwischen fünf und acht Grad, die Höchsttemperaturen liegen bei zwölf bis 20 Grad. Am wärmsten wird es in Kärnten.

 krone.at
Redaktion
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