So, 19. November 2017

Wein kein Investment

02.05.2017 10:10

Johnny Depp: „Krankhafte Geldrauswurf-Sucht“

Er verklagte seine ehemalige Management-Firma wegen Betruges und Veruntreuung auf Schadensersatz in zweifacher Millionenhöhe. Doch jetzt schlägt TMG vor Gericht zurück und will Johnny Depp wegen "Geldrauswurf-Sucht" psychiatrisch untersuchen lassen. Unter anderem findet TMG, dass Wein kein Investment sei, "wenn man ihn selbst trinkt".

Laut Gerichtsakten soll der "Pirat der Karibik" im Monat über 2 Millionen Dollar ausgegeben haben - "mehr als er sich leisten konnte und ohne davon ein Cent für Steuern zurückzulegen". Insgesamt habe er 75 Millionen Dollar für die Instandhaltung und die Neuausstattung seiner 14 Domizile - darunter eine Insel in den Bahamas und eine Pferdefarm in Kentucky - auf den Tisch gelegt, berichtet "Enterpress News".

"Wein kein Investment"
Hinzu kamen die Wartungskosten seiner 45 Luxuskarossen und 30000 Dollar monatlich für Weine, die er sich aus der ganzen Welt liefern ließ: "Wein kann zwar ein Investment sein, aber nicht, wenn man ihn selbst trinkt."

Laut der TMG-Anwälte sind Depps extreme Ausgaben "ein Beweis dafür, dass er psychologische Probleme hat." Sie verlangen vor Gericht, den Star durch ihren eigenen Arzt untersuchen zu lassen.

Scheidung von Amber Heard
Johnny Depp geriet in den letzten Jahren immer wieder in die Schlagzeilen. Zuletzt wegen seiner Scheidung von der Schauspielerin Amber Heard. Sie hatte ihm häusliche Gewalt vorgeworfen und war zu einer Verhandlung mit blauem Auge erschienen. Heard erhielt für die nicht einmal ein Jahr dauernde Ehe eine Millionenabfindung, die sie aber spenden wollte. Sie ist neuerdings mit dem Tech-Milliardär Elon Musk liiert.

Pamela Fidler-Stolz
Redakteurin
Pamela Fidler-Stolz
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