Fr, 17. November 2017

Wiege und Co.

04.05.2017 07:35

Kinderbetten: So schläft Ihr Kind ruhig und sicher

Babys brauchen viel Schlaf. Eltern ist daher ein großes Anliegen, dass sich ihre Sprösslinge im Bett wohlfühlen, aber auch gut aufgehoben sind. Sicherheit spielt natürlich ebenso eine große Rolle.

Wo und wie Sie Ihren kleinen Schatz gut - und vor allem sicher - betten, erfahren Sie hier.

Die Wiege
Das spricht dafür: Babys fühlen sich in den kleinen Schlafnestern einfach wohl. Die Enge schafft Vertrauen, sanftes Schaukeln wiegt Neugeborene in wenigen Minuten in den Schlaf.

Zu beachten: Bereits nach vier bis sechs Monaten sind die meisten Babys der etwa 50 x 80 Zentimeter großen Matratze entwachsen. In manchen Fachgeschäften kann man Wiegen für die ersten Monate auch ausleihen. Auch Ausborgen bei befreundeten Familien ist eine Möglichkeit.

Stubenwagen & Stubenbett
Das spricht dafür: Ähnlich wie Wiegen sind Stubenwagen und -betten kleine schnuckelige Schlafplätze. Die Rollen an den Bettfüßen haben den Vorteil, dass das Baby einfach mitkommen kann, wenn die Großen von der Küche ins Wohnzimmer umziehen. Babys mögen das - und schlafen besser, wenn sie von vertrauten Geräuschen umgeben werden.

Zu beachten: Auch hier ist der kleine Mensch bald herausgewachsen. Spätestens, wenn das Baby anfängt, sich hochzuziehen, muss es raus. Ansonsten droht Absturzgefahr.

Babybalkon
Das spricht dafür: Babys lieben ihre Eltern und wollen ihnen immer ganz nah sein. Auch Eltern lieben ihr Baby - brauchen aber zwischendurch auch mal Zeit und Platz für sich.

Zu beachten: Nicht jedes Beistell-Bettchen passt an jedes Elternbett - das muss man im Vorfeld prüfen. Oft lässt sich ein normales Gitterbett zum Babybalkon umbauen: einfach Gitterstäbe auf einer Seite abmontieren und das Bettchen ans Elternbett heranschieben. Ein paar Zentimeter Höhenunterschied sind kein Problem, wichtig ist, dass der Balkon nicht wegrutschen kann.

Klassische Kinderbetten
Das spricht dafür: Bis zum vierten Lebensjahr etwa können Kinder in einem Gitterbett schlafen. Einige lassen sich anschließend zum Jugendbett umbauen. Angesichts der Lebensdauer ist vor allem eines gefragt: Robustheit.

Zu beachten: Verstellbarer Lattenrost, damit sich die Eltern nicht so tief bücken müssen. Später wird die Matratze abgesenkt, damit das kletternde Kleinkind nicht herausfallen kann. Die Gitterstäbe müssen senkrecht stehen und einen Abstand zwischen 4,5 und 7,5 Zentimeter haben.

Günther Kralicek, wohnkrone.at

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