So, 19. November 2017

„Getting high“

21.04.2017 12:21

Promis feierten den Kiffer-Tag „420“ im Social-Web

Wie "Big Bang Theory"-Star Miyam Bialik auf Instagram schrieb, machte sie am "Tag des Kiffens" ein Quizz mit ihrer Mutter Bev, wie viele Bezeichnungen für Marihuana der in Sachen Cannabis völlig Unerfahrenen einfallen. Viele andere Stars zelebrierten den "Tag des Grases" ebenfalls voller Begeisterung in den sozialen Medien.

Die US-Komikerin Ellen DeGeneres wünschte ihren Fans auf Twitter einen "Frohen 420-Tag" und postete ein Video aus ihrer Sendung, in dem sie erklärt: "420 ist der Code für Marihuanarauchen."

"Getting high today", verkündete der Saxophonist Kenny G. (60) bei dem Kurznachrichtendienst. Dazu postete er ein Foto, wie er auf einem Trampolin abhebt. Realityshow-Star Kim Kardashian (36) stellte auf Twitter gleich mehrere Emojis in Anspielung auf Hanfblätter und auf den Kiffertag "420" vor. 

Ab 16.20 Uhr wird gekifft
Der 20. April - als Datum mit 4/20 abgekürzt - wird vor allem in den USA als Cannabis-Tag gefeiert. Nachmittags um 16.20 Uhr stecken sich Marihuanafreunde Joints an. In San Francisco trafen sich traditionsgemäß Tausende Kiffer im Golden Gate Park für ein Smoke-In. Auch an Universitäten wurde der inoffizielle Drogentag zelebriert. 

US-Rapper Wiz Khalifa (29) ließ seine Fans wissen, dass er an "4/20" mit seinem Kollegen Snoop Dogg (45) in Los Angeles auftreten werde. "Kommt vorbei und bekifft euch", schrieb er auf Twitter. Moderator und Schauspieler Jimmy Fallon (42) veröffentlichte unter dem Hashtag #420Songs ein Liedchen über eine Wasserpfeife. 

Legales Kiffen in den USA auf dem Vormarsch
Es gibt zahlreiche Geschichten über die Herkunft von "420". Möglicherweise geht der Begriff auf eine Gruppe Teenager in Nordkalifornien zurück, die sich in den 1970er-Jahren heimlich zum Kiffen trafen und die Uhrzeit als Codewort wählten. 

Legales Kiffen ist in den USA auf dem Vormarsch. Mehr als die Hälfte der US-Bundesstaaten lässt inzwischen den Gebrauch von Marihuana zu medizinischen Zwecken oder für den privaten Genuss zu. Im vergangenen Herbst stimmten auch die Wähler in Kalifornien für die Freigabe der Droge für den Privatgebrauch.

 krone.at
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