Mo, 23. Oktober 2017

An Schwarm geschickt

21.04.2017 06:13

Studentin bat per Powerpoint-Präsentation um Date

Eine Studentin aus den USA hat ihren Angebeteten auf kreative Art um ein Date gebeten: Lizzy Fenton erklärte ihrem Schwarm Carter per Powerpoint-Präsentation, wieso sie die ideale Freundin sei. Selbst ihren Brustumfang sparte sie nicht aus. Er reagierte auf die Avancen - allerdings nicht ganz so, wie sie es sich erhofft hatte ...

An der Universität von Minnesota hatte sich Fenton in einen Studienkollegen namens Carter verschaut, berichtete die "Welt" online. Der entpuppte sich allerdings als ziemlich schüchtern und ging auf die dezenten Annäherungsversuche der Biologiestudentin nicht ein. Daraufhin ergriff Lizzy die Initiative und erstellte - ganz Wissenschaftlerin - eine Powerpoint-Präsentation, in der sie genauestens beschrieb, warum sie die ideale Freundin sei.

Das Ergebnis schickte sie nicht nur per E-Mail an Carter, sondern postete es auch auf Twitter. Sechs Folien umfasst das Dokument, das mit "Warum du mit mir ausgehen solltest" überschrieben ist. Ganz ernst gemeint sind die Argumente, Umfrageergebnisse, Fotos und Grafiken freilich nicht, die Fenton darin mit einem Augenzwinkern präsentiert.

"Monogamie ist nicht dein Ding? Kein Problem."
So lautet eine der Überschriften: "Monogamie ist nicht dein Ding? Kein Problem. Meine vielfältigen Frisuren erlauben es mir, wie drei komplett unterschiedliche Personen auszusehen." Dazu hat sie Fotos von sich gestellt: mit glatter Mähne, eleganten Locken und verwuschelter Mähne.

Auch Brustumfang und Finanzen erläuterte die junge Studentin mit einer Portion Ironie. Wie sie mit entsprechenden Grafiken bzw. Kontoauszügen belegt, befänden sich Letztgenannte im Wachstum. Auf einen Mann als Geldgeber sei sie daher nicht angewiesen (außer vielleicht auf ihren Vater).

Angebeteter wies sie zurück
Der junge Mann war für ihren Humor allerdings nicht empfänglich, vielleicht war sie auch einfach nicht sein Typ. Jedenfalls antwortete er nur kurz und bündig: "Das ist ja sehr nett. Aber bitte hör auf, mich zu kontaktieren." Lizzy dürfte den Schmerz der Zurückweisung verkraften: Dank ihrer witzigen Präsentation bekommt sie bereits zahlreiche Anfragen auf Twitter. Vielleicht ist ja dort "Mr. Right" dabei.

Michaela Braune
Redakteurin
Michaela Braune
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