Di, 21. November 2017

Intime Pics im Netz

12.04.2017 08:20

Miley Cyrus: Hacker veröffentlichen Nacktfotos

Sie ist schon nackt auf einer Abrissbirne geritten, oben ohne auf der Bühne gestanden und hat sich für diverse Magazine ausgezogen - und dennoch gibt es von Miley Cyrus intime Fotos, die eigentlich nicht für die Öffentlichkeit bestimmt sind. Auf die haben es Hacker jetzt abgesehen und veröffentlichten laut US-Medien eine Reihe an unautorisierten Nacktfotos der Sängerin im Netz.

Der Hacker-Skandal um die Hollywoodpromis will einfach kein Ende nehmen. Erst vor wenigen Wochen leiteten Stars wie Amanda Seyfried oder Emma Watson rechtliche Schritte gegen Hacker ein, die intime Fotos der Schauspielerinnen gestohlen und im Netz veröffentlich hatten. Doch jetzt haben die Hacker schon wieder neue Opfer gefunden: Neben Miley Cyrus sollen laut "Gossipcop" auch Rosario Dawson und Model Suki Waterhouse betroffen sein.

Demnach sollen auf einer Webseite Fotos aufgetaucht sein, die die Sängerin splitternackt in der Sauna zeigen, auf anderen Bildern sei die 24-Jährige, die seit ihrem Liebes-Comeback mit Liam Hemsworth in Sachen Freizügigkeit einen Gang zurückgeschalten hat, oben ohne zu sehen. Für einige weitere Schnappschüssen soll sich Miley in provokanten Posen und spärlich bekleidet vor der Linse rekeln. Unklar ist bislang noch, ob die Musikerin rechtliche Schritte gegen die Veröffentlichung der privaten Aufnahmen einleiten wird.

Stars immer wieder Opfer von Datenklau
Stars werden in den letzten Jahren immer häufiger Opfer von Datenklau. Erst unlängst sorgte etwa Mischa Barton für Schlagzeilen, als ein Ex-Freund der Schauspielerin ein Sextape mehreren Pornoseiten zum Verkauf anbot. Die "The Fappening" genannte Hackeraktion aus dem Jahr 2014 betraf sogar etliche Hollywood-Beautys, unter ihnen Stars wie Jennifer Lawrence oder Kirsten Dunst. Von ihnen wurden ebenfalls sehr intime Fotos im Netz veröffentlicht. "Es ist so hart, wie die Leute dir deine Privatsphäre nehmen", meinte Lawrence später in einem Interview. Mittlerweile sind zwei Männer deswegen zu neun beziehungsweise 18 Monaten Gefängnis verurteilt worden.

Daniela Altenweisl
Daniela Altenweisl
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