Mi, 22. November 2017

Deutsche Bundesliga

04.04.2017 08:07

Entzaubert Babyface Nagelsmann auch die Bayern?

Die Ösi-Filialen Werder Bremen und Schalke 04 kämpfen um die "Big Points" im Abstiegskampf. Hoffenheim-Trainer Julian Nagelsmann plant den größten Coup.

Er ist erst 29 Jahre alt und wird in Fußball-Europa als "Baby-Mourinho" gefeiert. Julian Nagelsmann hat sich als akribischer Arbeiter in der Trainerelite etabliert und befindet sich mit Hoffenheim auf Champions-League-Kurs. Im Heimspiel gegen die Bayern hofft Nagelsmann auf seinen bisher größten Coup: "Wir werden mutig sein. In Bayern würde man sagen: Scheiß da nix, dann feid da nix", verspricht Nagelsmann.

Alaba wieder in der Startelf erwartet
Der Shooting-Star weiß aber um die Klasse der Münchner, bei denen David Alaba wieder in der Startelf erwartet wird und Thomas Müller (Knöchelverletzung) ausfällt: "Wir hoffen, dass die Bayern keinen Sahnetag erwischen." Seine teils um einige Jahre älteren Spieler gehen für das Babyface durchs Feuer. So wie etwa Sandro Wagner. Der Stürmer renkte sich beim 3:1 in Berlin in der 14. Minute den  Zeigefinger aus, ließ ihn sich auf dem Rasen gleich wieder einrenken und spielte durch. So soll es auch gegen die Bayern sein. "Für ein Dartsspiel würde er ausfallen, für ein Fußballspiel nicht", grinst Nagelsmann.

Bei Bremen gegen Schalke könnten gleich fünf Österreicher um die "Big Points" fighten. Auch  Werder-Kapitän Zlatko Junuzovic meldete sich nach grippalem Infekt, wegen dem er zuletzt in Freiburg passte, wieder fit. Leverkusens Aleksandar Dragovic hat die sieben Albtraum-Minuten vom Sonntag beim 3:3 gegen Wolfsburg verdaut. Sein Gegenspieler Mario Gomez hatte da ab Minute 80 einen lupenreinen Hattrick erzielt. "Mund abputzen und weiter kämpfen. Zumindest ist es noch ein Punkt geworden, auch wenn wir gerne gewonnen hätten. Es warten wichtige Spiele!" Am Mittwoch bei Schlusslicht Darmstadt.

250 Millionen aus China
Laut "Kicker" soll ein  Vertrag mit dem chinesischen Elektro-Unternehmen Suning, das bereits in Englands und Spaniens Top-Liga mitmischt, der deutschen Bundesliga als Partner 250 Millionen Euro bringen. Eine Bestätigung fehlt noch.

Kronen Zeitung

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