So, 19. November 2017

Weltkulturerbe

30.03.2017 15:25

Marillenblüte: Jetzt startet wieder Wachau-Saison

Die Marillenblüte lockt jährlich Tausende Wachaubesucher an, die sich an den zarten Pastelltönen der Landschaft erfreuen. Zwischen Mitte März und Mitte April öffnen sich die Knospen und geben damit den inoffiziellen Startschuss für den Saisonbeginn in der Weltkulturerbe-Region. Für das kommende Wochenende erwartet man den Beginn der Vollblüte.

In diesen Tagen springen immer mehr Knospen auf und hüllen die Landschaft in zarte Farben. Das betörende Schauspiel kann, je nach geografischer Lage und Temperatur, zehn Tage bis drei Wochen dauern. Über Webcams kann man die blühenden Bäume auf der Website des Vereins "Original Wachauer Marille" unter www.wachauermarille.at beobachten.

Marillenblütenfrühling
Bereits am kommenden Wochenende öffnen Wachauer Bauern beim "Marillenblütenfrühling" ihre privaten Gärten. Besucher können dann fotografieren und aus der Frucht hergestellte Produkte genießen. Wer dem stärkeren Verkehrsaufkommen an den Marillenblüten-Wochenenden entgehen möchte, kann die Region mit dem Rad entlang der Donau zwischen Krems und Spitz oder am südlichen Ufer zwischen Rossatz und Arnsdorf erkunden.

Spaziergang durch die Marillengärten
Für Spaziergänger bietet der Marillenweg von Harald Aufreiter in Krems/Angern einen Ausblick auf das Stift Göttweig und die Donau. In Rossatz-Arnsdorf führen Routen mit einer Länge von 3,2 bis 5,5 Kilometern durch Marillengärten, vorbei an Marillenbaubetrieben und Info-Tafeln zur Kulturgeschichte und Anbautechnik der Original Wachauer Marille.

Wer einen Ausflug in die Wachau mit einer Weinverkostung verbinden will, kann am Samstag bei der Vingustatio Wachau die Werke jener Winzer probieren, deren Rieden sich von Mautern bis Arnsdorf spannen.

 krone.at
Redaktion
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