Sa, 18. November 2017

Faible für Britinnen

24.03.2017 12:21

Lady Di und Emma Thompson ließen Trump abblitzen

Prinzessin Diana fand Donald Trump "gruselig" und Emma Thompson war einfach nur irritiert, als der jetzige US-Präsident sie zu einem Rendezvous ausführen wollte. Der 70-Jährige hatte in den 1990er-Jahren offenbar ein Faible für frisch geschiedene Britinnen, kassierte aber lauter Abfuhren.

Die britische Schauspielerin Emma Thompson enthüllte in einem Interview mit der skandinavischen TV-Sendung "Speaking on Skavlan", dass Donald Trump einst zu ihren Verehrern gehörte.

"Hi, hier ist Donald Trump"
Die 57-Jährige stand 1998 in Los Angeles gemeinsam mit John Travolta für den Film "Mit aller Macht" vor der Kamera, als in ihrem Wohnwagen plötzlich das Telefon läutete. Etwas, was noch nie passiert war. Sie hatte das Gefühl, ein Elch trample durch den Trailer. Doch es kam noch besser. "Hi, hier ist Donald Trump", meldete sich der Milliardär, den sie nie getroffen hatte. Thompson fiel nur ein, erstaunt "Wirklich?" und "Wie kann ich Ihnen helfen?" zu sagen. Was sie noch mehr verblüfft: Der Anruf kam ausgerechnet nur einen Tag, nachdem die Scheidung von ihrem Schauspielerkollegen Kenneth Branagh nach Jahren endlich offiziell war und sie die Papiere bekommen hatte.

Hier können Sie sich das sehr amüsante Interview anschauen:

Der Mogul lud sie ein, bei ihm in einem seiner "Trump Tower" zu wohnen. Diese seien sehr komfortabel. Dann erklärte Trump laut Thompson: "Ich denke, wir würden uns sehr gut verstehen, vielleicht können wir einmal essen gehen." Sie schlug das Angebot charmant aus. "Ich habe gar nicht gewusst, was ich tun soll." Sie habe nur gesagt: "Okay, ich melde mich. Vielen, vielen Dank fürs Anrufen."

Trump hatte sich im Jahr davor von seiner zweiten Frau Marla Maples getrennt, seine jetzige Frau Melania lernte er ein Jahr später kennen.

Diana war Trumps absolute Traumfrau
Thompson war nicht die erste berühmte Britin, auf die der Immobilientycoon ein Auge geworfen hatte. Schon 2015 berichtete die Journalistin Selena Scott, die eine Freundin von Lady Diana gewesen war, dass Trump der Prinzessin nach der Scheidung von Prinz Charles 1996 Avancen gemacht habe. "Er sah in ihr die ultimative Trophy-Wife ("Trophäenfrau")." Diana habe die Annäherungsversuche aber unterbunden. "Er bereitet mir Gänsehaut", soll sie über Trump gesagt haben. In seinem Buch "The Art of The Comeback" schrieb Trump später: "Das Einzige, das er im Bereich Frauen bedauere, sei, dass er nie die Gelegenheit bekam, Lady Diana Spencer den Hof zu machen."

Pamela Fidler-Stolz
Redakteurin
Pamela Fidler-Stolz
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