Di, 12. Dezember 2017

"Alle sind genervt"

23.03.2017 06:00

Trump-Nachwuchs verdirbt anderen den Skiurlaub

Riesenwirbel um den Skiurlaub der Präsidentenkinder Ivanka, Eric und Donald Trump jr. mit ihrem Nachwuchs. Nicht nur, dass an die 100 Secret-Service-Agenten mitreisen mussten und damit Kosten in Millionenhöhe verursacht werden, verdirbt der Klan des US-Präsidenten anderen Gästen im Nobelskiort Aspen auch noch den Urlaub.

Die Schulen in New York und Washington DC sind derzeit geschlossen: Es ist "Spring Break", also Frühlingsurlaub! Ivanka Trump (35), die demnächst ein Büro im Weißen Haus bekommt, verbringt die Ferien gemeinsam mit ihren drei Kindern im US-Nobelskiort Aspen. Ebenfalls mit von der Partie sind ihr Bruder Donald Trump jr. (39), dessen Frau Vanessa (39), deren fünf Kinder sowie Bruder Eric (33) und dessen schwangere Frau Lara (34). Nur ihr Ehemann Jared Kushner (34) ist bei Donald Trump in Washington geblieben.

Aspenurlauberin: "Alle sind genervt"
Andere Aspenurlauber haben wenig Freude an dem Präsidentenklan. Es heißt, dass die Präsidentenkinder und -enkerln in dem Ort für jede Menge Unruhe sorgen und so anderen den Aufenthalt richtiggehend vermiesen.

Laut der Zeitung "Aspen Times" seien an die 100 Secret-Service-Agenten mit dem so schon riesigen Trump-Tross in der Ortschaft eingefallen, um den Ort an allen Ecken und Enden abzusichern. Schicke Restaurantbesuche und Skiausflüge von im Vergleich dazu "normalen" Skigästen würden dadurch erheblich gestört. "Es gibt so viele von ihnen", seufzt eine betroffene Dame. "Alle beschweren sich, alle sind genervt."

Kosten in Millionenhöhe
Auch für die US-Steuerzahler ist der Familienausflug der Trumps ein Ärgernis. Kostet die Bürger jeder Wochenendentrip von Donald Trump (70) nach Florida doch schon jedes Mal drei Millionen Dollar, so darf angenommen werden, dass die Aspenreise inklusive Rund-um-die-Uhr-Schutz durch die US-Behörden noch mehr verschlingen wird.

Dass Trump vor Jahren via Twitter gegen einen teuren Aspentrip der ehemaligen First Lady Michelle Obama gewettert hatte, macht die Sache natürlich auch nicht besser ...

Pamela Fidler-Stolz
Redakteurin
Pamela Fidler-Stolz
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