Mo, 20. November 2017

Lebendig verbrannt?

20.03.2017 08:39

Paul Walker hat nach dem Crash noch geatmet!

Der tragische Tod von Paul Walker berührt noch mehr als drei Jahre danach nicht nur seine Kollegen, sondern auch seine Fans. Jetzt wurden die Todesumstände des fatalen Unfalls für eine TV-Show neu analysiert - und dabei kamen schreckliche Erkenntnisse zutage. Offenbar ist der "Fast and Furious"-Star im gecrashten Porsche lebendig verbrannt.

Die TV-Dokumentation "Paul Walker: Collision Course" hat sich mehr als drei Jahre nach dem tragischen Unfall des Hollywoodstars noch einmal mit den Umständen rund um den tödlichen Crash beschäftigt. Am 30. November 2013 starb Paul Walker, nachdem sein Freund Roger Rodas mit einem Porsche Carrera GT wegen erhöhter Geschwindigkeit von der Straße abkam und gegen einen Baum krachte.

"Als sich der Unfall ereignete, wurde der Carrera GT in zwei Hälften geteilt", sagte der Anwalt Craig McClellan in einem Ausschnitt des "Reelz Special". Der Fahrgastraum habe sich bei dem Crash vom Tank und Motor getrennt, Walker sei genau dazwischen gefangen gewesen. Wie McClellan weiter erklärt, habe sich der Schauspieler, der von seinen Fans für die Filmreihe "Fast and Furious" verehrt wurde, bei dem Aufprall das Schlüsselbein, die Rippen und den Oberarm gebrochen.

Ruß in der Luftröhre von Walker gefunden
Trotz der massiven Verletzungen sei der 40-Jährige aber noch am Leben gewesen. Laut Autopsiebericht hätten sich nämlich Spuren von Ruß in der Luftröhre von Walker gefunden. Ein eindeutiges Indiz, so der Anwalt weiter. "Er hat geatmet und war nicht fähig, aus dem Auto zu kommen, weil er eingequetscht war." Im Gegensatz zu Rodas, der auf der Stelle tot war, hätte der Hollywoodstar den Unfall also überleben können, wäre er rechtzeitig aus dem Auto befreit worden, bevor dieses in Flammen aufging.

Daniela Altenweisl
Daniela Altenweisl
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