Di, 21. November 2017

Notstand in New York

14.03.2017 14:41

Wintersturm „Stella“ legt Nordosten der USA lahm

Der Wintersturm "Stella" hat am Dienstag mit voller Wucht den Nordosten der USA getroffen. Über weiten Teilen der Region fiel Schnee bzw. ging Schneeregen nieder. Schulen blieben geschlossen, Tausende Flüge wurden gestrichen. In New York wurde der Notstand ausgerufen. Auch der AUA-Flug von Wien nach New York mit Ankunft am John F. Kennedy International Airport entfiel.

Der nationale Wetterdienst gab eine 24-stündige Schneesturmwarnung aus, die für die Region von Connecticut bis New Jersey gilt und auch die Metropole New York einschließt. Betroffen sein dürfte aber die ganze Region von Maine im Norden bis Virginia im Süden und Ohio im Westen.

Tausende Flüge wurden gestrichen
Bis Dienstag wurden mehr als 6800 Flüge gestrichen. Betroffen sind vor allem die Flughäfen von New York, Boston, Baltimore, Washington und Philadelphia, wie der Flugdienst FlightAware mitteilte.

Wegen des Sturms musste auch das erste Treffen von US-Präsident Donald Trump mit der deutschen Bundeskanzlerin Angela Merkel verschoben werden. In Connecticut verhängte der Gouverneur ein Reiseverbot für den gesamten Bundesstaat.

New Yorker Bürgermeister rief Notstand aus
Der New Yorker Bürgermeister Bill de Blasio rief für die 8,4-Millionen-Einwohner-Metropole den Notstand aus. Die UNO gab bekannt, ihr Hauptquartier in New York am Dienstag geschlossen zu lassen. Wall-Street-Mitarbeiter wollten von zu Hause aus arbeiten.

In der Hauptstadt Washington droht nach Behördenangaben ein Großteil der berühmten Kirschblüte angesichts des Kälteeinbruchs einzugehen.

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