Mi, 25. April 2018

Schwer verletzt

30.10.2006 15:38

Mechaniker beinahe von Hebebühne erdrückt

Manfred R. aus Hartberg in der Steiermark verdankt sein Leben vermutlich seinen Arbeitskollegen. Der Automechaniker ist Montagvormittag beinahe von einer Hebebühne getötet worden, die sich gelöst hatte und ihn zu erdrücken drohte. Seine Arbeitskollegen haben ihn aus der lebensgefährlichen Lage befreit.
Kurz vor zehn Uhr morgens wollte der 54-jährige Manfred R. ein Auto reparieren, das auf einer hydraulischen Hebebühne stand. Weil die Hebebühne nicht vollständig nach oben fuhr, wollte er ein Ventil nachdrehen. Plötzlich spritzte Öl aus der Öffnung und die Hebebühne rutschte nach unten. Dabei wurde der Mechaniker zwischen Boden und Hebebühne eingklemmt.

Arbeitskollegen gelang es mit Hilfe von Wagenhebern den Mann zu befreien. Der 54-jährige wurde mit Serienrippenbrüchen und einem Leberhämatom ins LKH Hartberg überstellt und stationär aufgenommen.

Symbolbild

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