Do, 23. November 2017

„Anti-Mode“-Trend

09.03.2017 11:32

Hauptsache alles irgendwie übergroß

Voluminöse Fellmäntel, schlabbrige Turnhosen, Riesenbrillen, quietschbunte Accessoires - und Hauptsache alles irgendwie im Oversize-Format. Der wichtigste Trend fürs nächste Jahr heißt "Anti-Mode".

Das Kultlabel Vetements hat den Trend "Anti-Mode" entfacht. Banale Alltagsmode wird schick: schlabbrige Turnhosen, Logo-Shirts, müde Farben, Plastikschuhe. Schräge Labels wie Koche, Masha Ma oder Y-Project machen es nach. Teuer bleibt es trotzdem.

Auch an der Oversize-Welle hat Vetements maßgeblichen Anteil. Jacken, Mäntel und Hosen wirken "zu groß". Designer Rick Owens steckte sein Models gar in zu Mänteln umgearbeitete Schlafsäcke.

Miuccia Pradas Marke Miu Miu etwa stellte bei den Pariser Modeschauen comicbunte Entwürfe im Stil der 1920er- und 1930er-Jahre vor und kombinierte dazu Fellboots und Wuschelhauben in Quietschfarben wie zum Apres-Ski.

Farbige Strumpfhosen waren ebenfalls auf ganz vielen Laufstegen zu sehen. Bei Balenciaga schienen die Beinbekleidung in Gelb, Weiß, Grün oder Blau mit den gleichfarbigen Schuhen regelrecht zu verschmelzen.

Pamela Fidler-Stolz
Redakteurin
Pamela Fidler-Stolz
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