Mi, 13. Dezember 2017

Ende anders geplant

06.03.2017 12:18

Julia Roberts sollte in "Pretty Woman" sterben

Es ist die Liebeskomödie aus den 90er-Jahren, die Millionen Zuschauer in die Kinos lockte: "Pretty Woman" mit Richard Gere und Julia Roberts. Doch jetzt kommt heraus: Der Film sollte ursprünglich gar kein Happy End bekommen. Denn die Prostituierte Vivian Ward, dargestellt von Roberts, sollte an einer Überdosis sterben!

1990 lief "Pretty Woman" in den Kinos rund um den Globus an - und machte Julia Roberts mit 22 Jahren über Nacht zum Star. Doch für ihre Rolle als Prostituierte war ein eigentlich ein anderes Ende vorgesehen, wie der ehemalige Vorstandsvorsitzende der Walt Disney Company, Jeffrey Katzenberg, jetzt laut "Page Six" in New York ausplauderte. Damals wurde nämlich über den Tod von Vivian Ward, die sich in den Geschäftsmann Edward Lewis verliebt, diskutiert.

"Ich kann euch nicht sagen, wie viel Zeit wir damit verbracht haben, über ihren Tod zu debattieren", gestand der Filmproduzent. Der 66-Jährige verriet, dass der Film eigentlich deutlich dunkler geplant war, als er letztendlich wurde. "In der originalen Version sollte Vivian an einer Überdosis sterben. Es war also nicht so einfach, die Leute bei Walt Disney mit ihren Märchen- und Prinzessinnen-Filmen von diesem Ende der Story zu überzeugen", erzählte der Mitbegründer von DreamWorks laut "Bang Showbiz".

Denn "als Drehbuch war 'Pretty Woman' als ein altersbeschränkter Film über eine Prostituierte auf dem Hollywood Boulevard" geplant. Nur weil Disney hartnäckig blieb, habe die romantische Komödie ein Happy End bekommen und "der Rest war, wie man sagt, Geschichte".

Daniela Altenweisl
Daniela Altenweisl
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