Mi, 17. Jänner 2018

Hochalpl

12.10.2017 15:40

Bergbauer und Bergretter

Der Lesachtaler Bergbauer Manfred Guggenberger nahm die "Krone" mit auf das Hochalpl (2385 Meter).

Schnee ist diesen Winter leider Mangelware, trotzdem gibt es Möglichkeiten für Skitouren, wie etwa in den Karnischen Alpen im Lesachtal. "Gehen wir auf das Hochalpl, da hatte es vor vier Tagen noch Pulverschnee", verspricht Bergbauer Manfred Guggenberger aus St. Lorenzen im Lesachtal. Zuerst muss man dafür jedoch auf einer Forststraße mit den Tourenskiern durchs Frohntal hinein in die Karnischen Alpen. Mit dabei hat der 44-Jährige seine Hündin "Konya". "Japser‘ habe ich zu Hause gelassen.

Beide sind ausgebildete Lawinenspürhunde", verrät der erfahrene Bergretter der Ortsstelle Lesachtal beim Aufstieg in Richtung Hochweißsteinhaus. Generell ist Guggenberger umtriebig unterwegs, aber dafür umso tüchtiger: So betreibt er nebenbei im Lesachtal ein kleines Wasserkraftwerk, eine Fischzucht sowie einen Reitstall und mäht im Sommer zwei Monate lang 40 Hektar Almwiesen, wo er die Kräuter für seinen Heuschnaps sammelt.

Über das Bladner Joch ist nach rund drei Stunden der 2385 Meter hohe Gipfel erreicht. Den versprochenen Pulverschnee fanden wir jedoch nicht.Vorbei am Hochweißsteinhaus ging es hinauf auf das Hochalpl. Hündin "Konya" begleitete uns. Der Lesachtaler Manfred Guggenberger vor dem 2385 Meter hohen Hochalpl (im Hintergrund).

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