So, 19. November 2017

Trauriges Geständnis

02.03.2017 05:45

Menowin Fröhlich wollte sich das Leben nehmen

Der ehemalige Lugner-Schützling Menowin Fröhlich wollte sich umbringen. Das gestand der ehemalige "DSDS"-Star, der einst für kurze Zeit bei Richard Lugner unter Vertrag war, jetzt in einem Interview.

Föhlich wurde im August vergangenen Jahres unter Drogeneinfluss am Steuer erwischt und zu einer einjährigen Haftstrafe verurteilt, berichtet "Bang News". Dem Richter gestand er der Agentur zufolge, dass er kokainsüchtig sei - er beteuerte jedoch, endlich clean werden zu wollen. In einem Interview mit RTL erzählte er nun, dass er außerdem vorhatte, sich mit Kokain das Leben zu nehmen. Fröhlich verrät: "Ich wollte mich umbringen. Ich wollte mich mit 50 Gramm Kokain niedermachen."

Die Probleme fingen wohl schon vor einiger Zeit an, wie der Sänger im Gespräch weiter erklärt. Aber die Unterstützung seiner Fans gibt dem 29-Jährigen nicht die Kraft, die er benötigt, um sich endlich von den Drogen loszusagen. "Ich hab immer irgendwo nach Aufmerksamkeit gesucht", sagt Fröhlich, "mir hat immer irgendwas gefehlt." Derweil hat der Musiker das Gericht um Haftaufschub gebeten. Grund dafür soll laut der "Bild"-Zeitung eine eigene Sendung sein. Angeblich ist der ehemalige "Promi Big Brother"-Teilnehmer mit RTL in Verhandlungen. Geplant sei eine Sendung bei RTL II. Dort soll sein Kampf gegen die Drogensucht dokumentiert werden. Fröhlich bleibt außerdem noch die Möglichkeit, eine stationäre Therapie zu beantragen. So könnte er die Haftstrafe ganz umgehen.

Richard Lugner hatte sich 2010 gemeinsam Manager Helmut Werner als "Booker" für Menowin Fröhlich versucht. Die Zusammenarbeit endete aber prompt, nachdem der Sänger auf Werner losgegangen war und später dafür vor Gericht stand.

Pamela Fidler-Stolz
Redakteurin
Pamela Fidler-Stolz
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