So, 21. Jänner 2018

24.10.2006 16:20

Westenthaler wehrt sich...

Das freie Wort
ORF, "Standard" und Co. führen eine unglaubliche Vorverurteilungskampagne gegen mich, obwohl ich mir keinerlei Schuld bewusst bin. Tatsache ist, dass in der Wahlnacht ein alkoholisierter Pressesprecher der Frau Justizministerin, die sechs Tage vor der Wahl dem BZÖ öffentlich den Rücken gekehrt hat, Teil einer angeblichen Auseinandersetzung gewesen sein soll. Weder habe ich jemals einen Auftrag an einen Leibwächter erteilt einzuschreiten, noch hat sich eine Prügelei abgespielt.

Der Herr Pressesprecher ging dann in der Folge erst zwei Tage nach der angeblichen Tat in ein Krankenhaus und erstattete erst auf Anraten von Frau Gastinger Anzeige. Dazwischen tummelte sich derselbe am Montag von vielen Zeugen gesehen in der Wiener Lokalszene, bestens gelaunt und wieder sehr flüssig...

Was hier passiert, ist eine politische Intigre gegen mich und hat mit der Realität nichts zu tun. Mein ganzes Leben, weder Gewalt selbst angewendet, noch jemanden dazu angestiftet. Es trifft mich daher persönlich sehr, wenn etwa auch der "Herr Strudl" in der "Kronen Zeitung", wenn auch nur zum Spaß, mir den zweifelhaften Titel des "Prügel-Peter" verliehen hat.

Meine Familie leidet bereits sehr durch die Vorwürfe. Meine neunjährige Tochter wird in der Schule bereits darauf angesprochen und hat mich gestern unter Tränen gefragt, ob es stimmt, dass ihr Papa jetzt ins Gefängnis muss...




Peter Westenthaler, Wien
erschienen am Mi, 25.10.
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