Sa, 18. November 2017

„Minizinsen“ Schuld

16.02.2017 13:14

Zuwachs bei Krediten, aber weniger neue Bausparer

Die heimischen Bausparkassen konnten im Vorjahr mit 2,88 Milliarden Euro (ein Plus von 7,5 Prozent) das vierte Jahr einen Zuwachs bei den Krediten erzielen. Doch während die Einlagen stabil sind, sank die Zahl der Neuverträge deutlich auf zuletzt 773.000.

"Bausparen ist nach wie vor die zweitbeliebteste Anlageform", freut sich Susanne Riess, Chefin der Wüstenrot-Bausparkasse. Trotz schwierigem Umfeld seien die Einlagen stabil und die Finanzierungen sogar gestiegen. Allerdings sank wegen der "Minizinsen" die Zahl der neuen Bausparer um sieben Prozent auf 773.000.

Leistbares Wohnen bleibt Herausforderung
Eine zunehmende Herausforderung bleibt leistbares Wohnen. Immer noch werden mehr teure als leistbare Eigenheime gebaut, kritisiert sBausparkassen-Chef Josef Schmidinger. Es sei aber notwendig, das Angebot für Wohnungen mit 60 Quadratmetern um 500 bis 600 Euro im Monat zu verstärken. Dazu müsse die öffentliche Hand Grundstücke bereitstellen, wo man solche Bauten realisieren kann.

Gerald Hofbauer, Kronen Zeitung

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