Mi, 22. November 2017

Vom Leser inspiriert

09.02.2017 16:59

Rezept der Woche: Exotisches Curry-Chili-Huhn

Moderator und Hobbykoch Peter Tichatschek kocht ausgewählte Lieblingsrezepte der "Krone"-Leser nach. Heute für Sie am Menüplan: exotisches Curry-Chili-Huhn auf roten Linsen mit Maroni, Feta und Granatapfel von Lukas Pfaffenholz/ Steyregg.

Zutaten: 8 Hühnerteile (Flügerln, Keulen, Brustfleisch mit Haut etc.), 1 Tl Curry, 1/2 Tl Paprikapulver, 2 Knoblauchzehen, Salz, 2 kleine Chilischoten ("Lemon Drops"), 2 El Olivenöl, 10 dag rote Linsen, 1 Schalotte, 2 Knoblauchzehen, etwas Butter, 10 dag gekochte Maroni, 3 kleine gelbe Paprika, 4 El Pinienkerne, 1 Granatapfel, 12 dag Fetakäse, 3 Minzezweige, Pfeffer.



Zubereitung: Für die Marinade 2 Knoblauchzehen schälen und fein hacken. Chilischoten entkernen und in feine Ringe schneiden. Knoblauch, Curry, Paprikapulver, Pfeffer, Salz, Chilischoten und Öl in einer Schüssel verrühren und die Hühnerteile mit der Marinade bepinseln und gut durchziehen lassen. Backrohr auf 180 Grad vorheizen. Die Hühnerteile in einen Bräter geben und im Rohr dann ca. 70 bis 90 Minuten mit der Marinade auf unterer Schiene braten, dabei öfters mit dem Bratensaft übergießen. Währenddessen Schalotte und Knoblauch fein hacken und in wenig Butter glasig anschwitzen. Die Linsen waschen, zu den Schalotten geben und mit 200 ml Wasser aufgießen, leicht köcheln lassen. 1 El Curry einrühren. Paprika in kleine Streifen schneiden, zugeben und mitdünsten lassen. Dabei immer wieder umrühren, gegebenenfalls noch etwas Flüssigkeit zugießen. Zum Schluss mit einer Gabel auflockern. Mit Salz und Pfeffer würzen. Die Pinienkerne in einer Pfanne ohne Fett anrösten. Die Minze hacken. Kurz vor Ende der Garzeit die Maroni zu den Linsen geben. Minze daüber streuen und einrühren. Vom Herd nehmen. Die Granatapfelkerne vorsichtig mit einem Löffel auslösen.

Servieren: Die roten Linsen auf Tellern anrichten. Mit zerbröseltem Feta, Pinien- und Granatapfelkernen bestreuen und die knusprig gebratenen Hühnerteile darauf anrichten. Den Bratensaft leicht darüber laufen lassen.

 krone.at
Redaktion
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