Di, 21. November 2017

360-Grad-Technik:

07.02.2017 17:24

Rundum-Blick schon vorm Wedeln

Die legendäre Streif in Kitzbühel kann man seit kurzem virtuell mit dem Smartphone "befahren", jetzt zieht das Lungauer Skigebiet Fanningberg nach. Möglich machen das die heimischen Profis von "GPIXS" rund um CEO Andreas Breitschädel. Und noch eine Parallele  gibt es: Der Fanningberg hat auch eine "Mausefalle".

Und so funktioniert die Fanningberg-App: Nachdem Geschäftsführer Anton Sagmeister das Skigebiet vorgestellt hat, wählt der User zwischen "Liebestal", "Hiaslabfahrt", Höhen-Skiweg und vielen anderen, dann geht es aus Sicht des Skifahrers los ohne die Couch zu verlassen. Die App ist gratis, kann mit Smartphone, Tablet und VR-Brille benutzt werden.

"Eine Einstimmung auf das Pistenvergnügen. Der Skitag ist so schon vorher gut planbar", versichert Andreas Breitschädel. Er und sein Team haben sich als "Virtual-Reality-Produzenten" schon durch den Rundgang über Kreuzfahrtschiffe der AIDA-Flotte einen Namen gemacht. Das Ganze funktioniert mit 360-Grad-Kamera und 3D-Scan-Technologie. 15 Pisten, 30 Kilometer wurden erfasst, Zusatzinformationen wie Schwierigkeitsgrad, Höhenunterschied und Länge ergänzen das Angebot.

Auch für andere Branchen umsetzbar
Der Blick ist nicht fixiert, man kann sich in alle Richtungen drehen, das Gebiet so realitätsnah erleben. Damit auch die Emotionen dazu passen, untermalt die "Longa Musi" mit dem "Weißpriacher Skilied" die Abfahrt. Schöner und besser ist es nur, selbst Skifahren zu gehen, das steht fest. Aber: "So etwas lässt sich auch für andere Gebiete umsetzen, auch für jede Branche. Es gibt zum Beispiel auch virtuelle Rundgänge durch die Shops von Intersport Frühstückl, so Breitschädel.

Melanie Hutter, Kronen Zeitung

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