Mo, 18. Dezember 2017

300 t Sprit an Bord

06.02.2017 16:50

Umweltalarm um Öltanker auf Donau vor Toren Wiens

Die Einsatzkräfte tüfteln mit Hochdruck an einer Lösung! 300 Tonnen Treibstoff drohen in die Donau zu fließen, weil eine schwimmende Tankstelle für Schiffe bei einem Tankversuch vor den Toren Wiens auf eine Steinverwerfung aufgefahren ist. Zudem gab es im Wiener Hafen Feuer auf dem "MS Eisvogel".

Umweltalarm auf der Donau! Die "Stavo" hängt fest. Aufgefahren auf eine Steinverwerfung bei Langenzersdorf (Niederösterreich) vor den Toren Wiens beim Einlaufwerk zur Donauinsel. Das 57 Meter lange und sieben Meter breite sogenannte Bunkerschiff, beladen mit rund 300 Tonnen Treibstoff, war als schwimmende Tankstelle unterwegs und auf dem Weg zur Befüllung eines anderen Schiffes, als es am Sonntagnachmittag zu der Havarie kam.

Nun tüfteln die Einsatzkräfte mit allen Mitteln daran, eine Umweltkatastrophe zu verhindern. Es droht, dass die einwandige Ölwanne der "Stavo" aufreißt und so der Treibstoff ausströmen könnte.

Brand auf Eisbrecher "MS Eisvogel"
Großeinsatz zu Wasser auch am Montagmorgen für die Wiener Berufsfeuerwehr. Um 8.10 Uhr ging der Alarm ein: "Feuer auf dem Eisvogel!" Der "MS Eisvogel" ist das Betriebsschiff und der Eisbrecher des Hafen Wien. Die Einsatzkräfte eilten zum Brandherd, hatten die Flammen, die aus noch unbekannter Ursache in einer Kabine ausgebrochen waren, zum Glück rasch unter Kontrolle und löschten das Feuer. Es wurde niemand verletzt.

Matthias Lassnig und Andi Schiel, Kronen Zeitung

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