Sa, 21. Oktober 2017

Super-Trainer leidet

30.01.2017 14:26

Bayerns Ancelotti: Wie der Sport ihn „zerstörte“

"Wenn mir heute jemand sagt, Sport ist gut für die Gesundheit, dann ist das nicht wahr" - überraschende Aussage von Carlo Ancelotti, Super-Trainer des FC Bayern München. Die zahlreichen Trainings und Spiele haben beim Italiener, der am Wochenende einen hart umkämpften 2:1-Sieg und ein Traumtor von David Alaba bejubeln durfte (oben im Video), seine Spuren hinterlassen.

Spieler beim AC Parma, AS Rom und AC Milan: 20 Jahre hat Ancelotti als Kicker im Profigeschäft am Buckel. Was der 57-Jährige laut eigenen Aussagen auch spürt: "Heute kann ich nicht mehr laufen, mein Knie ist kaputt, mein Rücken auch", so Ancelotti gegenüber dem "kicker".

Deswegen gönnt der Star-Coach seinen Spielern auch immer wieder Pausen: "Man kann hart trainieren, muss aber dem Körper die Möglichkeit zur Erholung geben." Die Dosierung muss stimmen, erklärt der Italiener, der "kein Trainer ist, der seine Spieler im Training killt."

Derzeit gibt es keinen Grund seine Trainingsmethoden anzuzweifeln. Mit 45 Punkten steht der FC Bayern nach 18 Spieltagen auf Platz eins der deutschen Bundesliga. Zwar nur drei Punkte vor Sensationsaufsteiger RB Leipzig, aber schon 13 Punkte vor Eintracht Frankfurt, die an der dritten Stelle rangieren.

Hier sehen Sie die schönsten Tore der 18. Runde der deutschen Bundesliga:

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Redaktion
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