Di, 21. November 2017

„Krone“-Interview

26.01.2017 17:52

Heinz Lindner: Seine Freundin gibt ihm Auftrieb!

Nach eineinhalb Jahren bei Eintracht Frankfurt spielt Heinz Lindner am Freitagabend in Deutschland erstmals von Beginn an. Mit der "Krone" sprach der ehemalige Austria-Erfolgstormann über sein überraschendes Bundesliga-Debüt in der vergangenen Woche, seine Zukunftspläne und die Bedeutung seiner bildhübschen tschechischen Modelfreundin. Im Video oben sehen Sie die Highlights der letztwöchigen Partie von Eintracht Frankfurt bei RB Leipzig!

"Krone": Letzten Samstag kamen Sie in Leipzig nach wenigen Minuten für Lukas Hradecky, der die Rote Karte gesehen hatte, ins Tor, hielten gut, kassierten aber drei Tore, die Eintracht verlor 0:3 - eigentlich ein bitteres erstes Bundesliga-Spiel …
Heinz Lindner: Vom Ergebnis her ja, von der Leistung her nein. Das Feedback war in Deutschland und beim Klub sehr positiv, ich konnte zeigen, was ich kann.

Nach dem ersten Einsatz ist ein Einstand üblich - gab es diesen?
Natürlich. Und zwar klassisch heimisch. Ich habe in Frankfurt bei einem österreichischen Gastronomen Kaiserschmarrn bestellt, den haben die Kollegen dann nach dem Training verschlungen.

Am Freitag stehen Sie auf Schalke erstmals in einem Bundesliga-Spiel von Beginn an im Tor - waren die letzten Tage anders, besonders?
Eigentlich nicht. Klar war das mediale Interesse an meiner Person größer, für mich persönlich hat sich aber vorbereitungsmäßig nichts geändert. Ich bereite mich Woche für Woche so vor, dass ich jederzeit einsatzfähig bin - das musst du als Tormann auch, siehe Leipzig.

Und dazu ist Ihre Freundin, das bildhübsche tschechische Model Barbora Uhrova, da.
Sie ist viel unterwegs, war zuletzt auf der Fashion-Week in Berlin, jetzt ist sie für zehn Tage da, das gibt mir zusätzlichen Auftrieb.

Wie ist es eigentlich, eineinhalb Jahre lang der "Zweier" zu sein?
Natürlich will man spielen, bei mir steht aber der Teamgedanke vor dem Ego. Ich wollte und will kein Unruhestifter sein, wollte und will keine schlechte Laune reinbringen, habe versucht, genau das Gegenteil zu machen. Ich habe die Jungs viel abseits des Platzes unterstützt, jetzt kann ich ihnen auf dem Platz helfen.

Und das gleich gegen das Schalker Ösi-Duo Alessandro Schöpf und Guido Burgstaller.
Das ist wieder so eine typische Geschichte, die nur der Fußball schreibt. Der Burgi und ich haben letzte Woche unsere Bundesliga-Debüts gefeiert, jetzt treffen wir gleich aufeinander. Sosehr ich jedem österreichischen Legionär in Deutschland Tore vergönne - diesmal muss keiner der beiden treffen, schon gar nicht der Burgi in der letzten Minute wie gegen Ingolstadt.

Ihr Vertrag läuft im Sommer aus, gibt es Tendenzen?
Ich bin für alles offen, mein Berater Max Hagmayr führt die Gespräche, informiert mich, wenn es etwas Konkretes geben sollte. Ich konzentriere mich jetzt nur auf die Schalke-Partie - genau für solche Matches spielt man Fußball!

Peter Klöbl, Kronen Zeitung

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