Di, 17. Oktober 2017

Furchtbarer Verdacht

25.01.2017 14:11

Finanziert Kim Kardashians Schmuck Islam-Terror?

Bald ist es vier Monate her, dass Kim Kardashian in Paris brutal überfallen und ausgeraubt wurde. Mittlerweile wurden von der französischen Polizei gegen zehn Verdächtige Ermittlungen eingeleitet. Von den Juwelen im Wert von rund zehn Millionen Euro fehlt bislang aber jede Spur. Das könnte auch einen guten Grund haben, berichtet "RadarOnline" jetzt. Angeblich wurde der Schmuck nämlich auf dem Schwarzmarkt verkauft, um mit dem Erlös radikale Islamisten zu finanzieren.

Wird der islamistische Terrorismus durch den Schmuck von Kim Kardashian finanziert? Diese These stellt jetzt "RadarOnline" auf. Demnach könne man die Juwelen im Wert von rund zehn Millionen Euro, darunter der vier Millionen teure Verlobungsring, in Verbindung zu islamistischen Dschihadisten bringen.

Laut einer Quelle, die die Gossipseite zitiert und die angeblich maßgeblich bei der Überwachung radikaler Terrorgruppen eingebunden ist, seien die Kardashian-Juwelen am belgischen Schwarzmarkt ausfindig gemacht worden. "Es gibt gute Gründe, anzunehmen, dass der von Kim Kardashian gestohlene Schmuck dirket in die Säcke der Terrorgruppen gewandert ist."

Kim wird Schmuck wohl nicht mehr zurückbekommen
Diese Theorie würde auch eine andere Information stützen. Demnach sickerte aus französischen Polizeikreisen durch, dass die Diamanten vom Edelmetall getrennt wurden. Das Gold sei eingeschmolzen worden, die Edelsteine neu geschliffen und verkauft worden, heißt es. Somit seien alle Spuren, die auf den Raubüberfall zurückführen könnten, verwischt worden. Die Chance, dass Kim Kardashian ihren Schmuck wiederbekommen könnte, sei gering, ist sich ein Ermittlungsbeamter laut BFM TV sicher.

Der Überfall auf Kardashian in der Nacht zum 3. Oktober sorgte weltweit für Schlagzeilen. Bewaffnete Räuber hatten die heute 36-Jährige am Rande der Pariser Fashion Week in einer Luxusresidenz ausgeraubt. Sie fesselten und knebelten Kardashian und sperrten sie im Badezimmer ein. Dann flohen sie mit ihrer Beute: einem vier Millionen Euro teuren Ring und einer Schatulle mit Schmuck im Wert von fünf Millionen Euro.

 krone.at
Redaktion
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