Di, 23. Jänner 2018

17.10.2006 16:20

Kümmert man sich so um Österreichs Bürger?

Das freie Wort

Ich bin Demokrat, parteilos und Wechselwähler, suche immer noch eine Regierung, die mich in meinem Land am besten vertritt. Da wir jetzt mit der Frau Stoisits einen Anwalt für straffällige Asylanten und drogendealende Afrikaner besitzen, verstehe ich diese Oppositionspartei überhaupt nicht mehr, da die Wähler zur Wahlurne schreiten, um die beste Unterstützung für das eigene Land bzw. für die Österreicher zu erhalten, ohne dabei rassistische Absichten zu hegen.


Ich finde die Situation untragbar, wenn ein Mensch in seiner Heimat als Terrorist oder Mörder vor der Todesstrafe flüchtet und nur darum Asyl erhält. Ich habe den Eindruck, dass die Grünen und SPÖ für Asylanten und diverse Zuwanderer ein besonderes Interesse entwickeln, da das für sie besondere Wählerstimmen bedeutet. Ich zitiere eine Leserin der Kolumne, Ausländer müsste man in Österreich sein, dann geht es einem gut, was ich leider bestätigen muss. Ein fleißiger Österreicher mit kleiner Familie und durchschnittlichem Verdienst braucht ca. 20 Jahre, bis er seine Aufbauzeit beendet hat, und wenn nicht etwas Unvorhergesehenes geschieht. Österreicher zahlen bei Bezug einer Gemeindewohnung Baukostenzuschuss, Ausländer zahlen nichts.


Ich möchte hier nicht als Rassist verstanden werden, möchte nur aufzeigen, wohin diese sorglose Politik führt, nämlich zu Unbehagen im Umgang mit Zuwanderern. Ich persönlich wünsche mir einen Volksanwalt für Österreicher und "dann" weiters für alle anderen, egal, welcher Hautfarbe, die sich gesetzestreu und nicht als Schmarotzer in unser schönes Land begeben.




Peter Kniewallner, Wien
erschienen am Mi, 18.10.
Das könnte Sie auch interessieren
Für den Newsletter anmelden