Sa, 18. November 2017

Warnungen zu spät

23.01.2017 11:18

Tornado und Unwetter in den USA fordern Tote

Bei schweren Unwettern in den USA sind am Wochenende mindestens 20 Menschen getötet worden. Ein Tornado im Osten des Landes tötete mindestens 14 Menschen im US-Bundesstaat Georgia und vier in Mississippi, an der Westküste in Kalifornien starben mindestens zwei weitere Menschen als Folge schwerer Regenfälle, wie der Sender CNN am Montag berichtete. Für viele Bewohner kamen entsprechende Unwetterwarnungen zu spät, sie konnten nicht mehr fliehen.

Am stärksten von dem Unwetter betroffen war eine ländliche Gegend im südlichen Teil von Georgia. Der Gouverneur von Georgia, Nathan Deal, rief für sieben Landkreise im Staat den Ausnahmezustand aus. "Diese Stürme haben zu Todesfällen, zahlreichen Verletzungen und weitreichenden Sachschäden geführt," sagte Deal und forderte die Einwohner zur Vorsicht auf, um Schlimmeres zu verhindern. Auch der an Georgia angrenzende Norden Floridas wurde von dem Tornado in Mitleidenschaft gezogen.

Im Süden von Mississippi wurden vier Menschen durch einen Tornado in den Tod gerissen, wie die örtliche Katastrophenschutzbehörde mitteilte. 20 weitere Menschen seien verletzt worden. Dutzende Wohnhäuser, Kirchen und andere Gebäude wurden zerstört.

Trump: "Teuflisches Unwetter"
US-Präsident Donald Trump bezeichnete die Unwetter als "teuflisch und gewaltig und stark". Er sprach dem Gouverneur von Georgia sein Beileid aus. Zugleich verwies er darauf, dass auch Florida und Alabama betroffen seien.

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