Mi, 13. Dezember 2017

"Krone"-Ombudsfrau

20.01.2017 13:37

In diesen Fällen sagen wir Danke!

Wenn es um Ihre Anliegen geht, ist uns kein Problem zu klein und keine Sorge zu groß. Die Redaktion der Ombudsfrau versucht immer zu helfen. Folgend eine kleine Auswahl von Fällen, in denen uns das gelungen ist!

Boxspringbett mit üblem Geruch
Ein neues Boxspringbett erwarben Hildegard S. und ihr Mann bei einem großen Möbelhaus. Das Bett wurde zeitgerecht geliefert und aufgestellt. Doch bald stellte das Wiener Ehepaar Geruch von Klebstoffrückständen im Schlafzimmer fest und kontaktierte die zuständige Filiale. "Mitarbeiter der Firma waren bei uns und haben gemeint, wir sollen öfter lüften. Mein Mann hat aber Bronchitis und kann in dem Raum nicht mehr schlafen", schilderte die Leserin verzweifelt. Auf die Anfrage der Ombudsfrau hat Kika sehr kundenfreundlich reagiert. Der Kaufvertrag wurde ausnahmsweise rückgängig gemacht.

Statt "Geld zurück" erhielt Leserin Inkasso-Forderung
Keine große Freude hatte Christine H. aus Niederösterreich mit ihrem Kapuzenpullover, den sie bei einem Online-Versand bestellte. Nach dem ersten Tragen lösten sich nämlich die Metallösen der Kapuzenschnürung. Auf ihre Anfrage im Kundencenter bot man einen 50-prozentigen Preisnachlass an. Dem stimmte die Niederösterreicherin aber nicht zu und schickte den Pullover retour. Aus allen Wolken fiel die Leserin dann, als die Zahlungsaufforderung eines Inkassodienstes ins Haus flatterte, weshalb uns Frau H. um Hilfe bat. Zalando teilte auf Anfrage mit, dass der reklamierte Artikel das Lager mittlerweile erreicht habe und der Kaufbetrag nun rückerstattet werde.

Rechnung für bereits gekündigten Internet-Anschluss
Den Vertrag für seinen Internetanschluss kündigte Josef R. aus Wien ordnungsgemäß mit Ende November 2016. Das wurde ihm vom Anbieter auch schriftlich bestätigt. Trotzdem erhielt der Wiener eine Rechnung für den Monat Dezember. Unser Leser kontaktierte deshalb das Kundenservice. "Leider hab ich bis heute keine Antwort auf mein Schreiben erhalten", teilte Herr R. verärgert der Ombudsfrau mit. UPC hat auf unsere Bitte hin den Fall überprüft und entschuldigte sich für den Fehler.

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