Di, 21. November 2017

Brügge und KRC Genk

13.01.2017 09:28

Sturms Alar im Fadenkreuz der belgischen Topklubs

Die internationale Fußball-Welt streckt gierig ihre Hände nach Sturms Herbstmeister-Kickern aus! Nach den Verkäufen von Uros Matic (Kopenhagen) und Bright Edomwonyi (Rizespor) klopfen nun Klubs aus Belgien mit den nächsten Millionen-Angeboten an die Tür der Schwarz-Weißen: Champions-League-Klub Brügge und KRC Genk blasen zur Jagd auf Torjäger Deni Alar.

Am Rande des Testspiels gegen Kapfenberg flüsterte ein Spielerberater vom Interesse der Belgier und deren Bereitschaft, zwei Millionen Euro für Alar zu zahlen.

Fakt: Der 14fache (und aktuelle) belgische Meister und Tabellenführer FC Brügge, der in der Champions League gegen Porto, Leicester und FC Kopenhagen spielte, ist für Millionen-Einkäufe finanziell durchaus gerüstet. Wie auch Ligarivale KRC Genk, der im Februar im Sechzehntelfinale der Europa League auf Astra Giurgiu trifft.

Rapids Europacupgegner vom Herbst ist auf der Suche nach einem Angreifer, denn Leon Bailey, der Torjäger aus Jamaika, wird von Dortmund umworben.

Deni Alar und sein Management haben eigentlich fest geplant in Graz zu bleiben, deshalb erhielt bereits Düsseldorf eine Absage. Mit der Begründung: "Unter drei Millionen Euro Ablöse ist nichts zu machen!"

Kreissl blockt ab
"Wir haben keine Notwendigkeit", blockte Sturms Sportchef Günter Kreissl sofort ab, "Deni Alar ist unverkäuflich! Offiziell hab ich keine Anfrage - und ich denke, dass es für Deni und für Sturm die beste Lösung ist, wenn er in Graz bleibt. Er fühlt sich bei uns ja sehr wohl." Von weiteren Verkäufen (wie von Lykogiannis) will Kreissl nichts wissen: "Priorität hat’s jetzt für uns, etwas zu holen!"

Volker Silli, Kronen Zeitung

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