Di, 21. November 2017

Jolies Anwältin:

05.01.2017 07:55

Brad Pitt fürchtet, dass Wahrheit ans Licht kommt

Angelina Jolie ist damit einverstanden, dass keine weiteren Details über ihre Scheidung von Brad Pitt an die Öffentlichkeit gelangen. Diesen Antrag stellte der Schauspieler Ende des Jahres vor Gericht, um, wie er argumentierte, die Privatsphäre seiner sechs Kinder zu schützen. Doch Jolies Anwältin behauptet nun, dass der 53-Jährige nicht zum Wohle der Kids, sondern völlig eigennützig gehandelt habe.

Erst im letzten Monat brachte Brad Pitt den Scheidungskrieg mit Angelina Jolie auf das nächste Level, indem er in gerichtlichen Dokumenten heftig gegen seine Ex austeilte. Darin beschwerte er sich, dass die Aktrice durch die Schlammschlacht die gemeinsamen Kinder der Öffentlichkeit preisgäbe und so ihre Privatsphäre verletze. Deshalb erneuerte der Schauspieler seine Forderung, dass Informationen zu ihren Kindern im Zuge des Scheidungsverfahrens streng geheim bleiben sollen, berichtet "Bang Showbiz".

Nun kommt die Gegenattacke der 41-Jährigen. Ihre Anwältin Laura Wasser reichte entsprechende Dokumente vor Gericht ein, die laut "TMZ" besagen, dass Pitt "total verängstigt sei, dass die Öffentlichkeit die Wahrheit erfahren würde". Der Hollywoodstar wolle angeblich nur "von seiner eigenen Rolle im Mediensturm ablenken, der die gemeinsamen Kinder eingehüllt hat".

Mittlerweile hat das FBI sowie das Department of Children and Family Services die Ermittlungen bezüglich des Vorfalls im Privatjet - angeblich hatte Pitt einen heftigen Streit mit seinem Sohn Maddox - abgeschlossen. Deshalb würde es dem "Fight Club"-Darsteller wohl äußerst gut ins Konzept passen, wenn weitere Details dazu unter Verschluss bleiben würden, argumentiert Jolies Anwältin. In den Papieren heißt es weiterhin: "Es gibt keinen Zweifel, dass Brad es vorziehen würde, den ganzen Fall privat zu halten, vor allem, wenn man die detaillierten Ermittlungen […] bezüglich der Misshandlungsvorwürfe berücksichtigt."

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