Mi, 24. Jänner 2018

Wassermensch

13.10.2006 10:17

Inder verbringt täglich zwölf Stunden im Tümpel

Der Inder Dandua Sahu verbringt seit seinem zehnten Lebensjahr jeden Tag zehn bis zwölf Stunden in einem Tümpel - auch im Winter. Sahu steht tagsüber bis zum Kinn im Wasser, abends verlässt er den Tümpel und schläft in einem Tempel am Ufer.

Dem Bericht einer indischen Zeitung zufolge isst der junge Vegetarier ohne seine Hände zu benutzen. Stattdessen beugt er seinen Oberkörper nach vorne und isst mit dem Mund direkt vom Teller. Gründe für Sahus Wasservorliebe und sein Essverhalten nannte das Blatt nicht.

Immer wieder geraten Fälle von Indern in die Medien, die sich für westliches Verständnis sonderbar verhalten, etwa indem sie jahrelang auf Bäumen leben oder sich seitwärts rollend durch das Land bewegen. Oftmals spielen religiöse Gründe eine Rolle.

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