Sa, 21. Oktober 2017

Krieg geht weiter

04.01.2017 13:31

Depp: „Amber Heard will nur ihre 15 Minuten Ruhm“

Johnny Depp hat Amber Heard beschuldigt, den Scheidungskrieg nur voranzutreiben, um sich die Aufmerksamkeit der Medien zu sichern.

Die beiden Schauspieler hatten eigentlich im August diesen Jahres eine Vereinbarung erreicht, die besagte, dass der "Fluch der Karibik"-Star der schönen Blondine umgerechnet 6,7 Millionen Euro zahlt. Doch damit gab sich die 30-Jährige nicht zufrieden und verlangte vor Gericht mehr Geld. Dies schmeckte ihrem Ex natürlich gar nicht, weshalb er jetzt seinerseits ein Team engagierte, um sich gegen die Beauty durchzusetzen.

Wie "E! News" jetzt erfahren hat, heißt es in gerichtlichen Dokumenten von Depps Anwaltsteam: "Amber will mit dieser unnötigen Anfrage nur mediale Aufmerksamkeit. Ihr Antrag ist nicht nur ein eklatanter Versuch, um ihre 15 Minuten Ruhm zu verlängern, sondern verschwendet auch die begrenzte Zeit des Gerichts." Das Vorhaben von Heard sei einfach nur "peinlich" und würde unnötige Anwaltskosten verursachen. Am Ende sei damit keinem geholfen.

Heard dagegen behauptet, dass der Hollywoodstar das Gerichtsverfahren künstlich in die Länge ziehen würde, während sie sich eine "schnelle Lösung" des Streites wünschen würde. Depp würde sie damit nur "bestrafen" wollen: "Ich will mein Leben zurück. Ich will jetzt geschieden sein."

 krone.at
Redaktion
krone.at
Das könnte Sie auch interessieren
Kommentar schreiben

Liebe Leserin, lieber Leser,

die Kommentarfunktion steht Ihnen ab 6 Uhr wieder wie gewohnt zur Verfügung.

Mit freundlichen Grüßen
das krone.at-Team

Kommentare
324

User-Beiträge geben nicht notwendigerweise die Meinung des Betreibers/der Redaktion bzw. von Krone Multimedia (KMM) wieder. In diesem Sinne distanziert sich die Redaktion/der Betreiber von den Inhalten in diesem Diskussionsforum. KMM behält sich insbesondere vor, gegen geltendes Recht verstoßende, den guten Sitten oder der Netiquette widersprechende bzw. dem Ansehen von KMM zuwiderlaufende Beiträge zu löschen, diesbezüglichen Schadenersatz gegenüber dem betreffenden User geltend zu machen, die Nutzer-Daten zu Zwecken der Rechtsverfolgung zu verwenden und strafrechtlich relevante Beiträge zur Anzeige zu bringen (siehe auch AGB).