Mi, 13. Dezember 2017

"Krone"-Ombudsfrau

31.12.2016 07:00

Ärger über teures Übergepäck

Obwohl sie sich vorher telefonisch erkundigt hatte, knöpfte man einer Steirerin am Flughafen einen höhreren Preis, als zugesagt, für ihr Übergepäck ab. Laut Fluglinie ein Missverständnis...

Gemeinsam mit ihrem Sohn wollte Karin F. aus der Steiermark einen Urlaub in der Dominikanischen Republik verbringen. Die entsprechenden Flüge hat sie online gebucht. Drei Tage vor Abflug wollte sie von der Fluglinie am Telefon wissen, wieviel für ein drittes Gepäckstück zu bezahlen sei. Denn nur ein Stück pro Person ist im Ticketpreis enthalten. "Laut Auskunft hätte ich dafür 120 Euro für Hin- und Rückflug bezahlen müssen", so die Steirerin.

Beim Check-In am Flughafen musste Frau F. aber 175 € für eine Strecke hinblättern: "Auf meine Beschwerde meinte man nur, es wäre meine Pflicht gewesen, mich vorher zu erkundigen, was ich aus meiner Sicht auch getan habe". Air Berlin bedauerte das Missverständnis auf Anfrage der Ombudsfrau. Bei Langstreckenflügen und einer Anmeldung von weniger als 30 Stunden vor Abflug wird für jedes Extra-Gepäckstück 175 Euro verrechnet. Aus Kulanz bekommt Frau F. die Differenz nun zurück!

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