Fr, 25. Mai 2018

Schlemmerzeit

23.12.2016 09:13

Leicht statt üppig durch die Festtage

Und, was landet bei Ihnen zu Weihnachten auf dem Teller? Ein leckerer Schweinebraten, Würstel oder doch lieber ein ofenfrisches Ganserl? In den kommenden Tagen wird in Tirols Küchen und Stuben wieder ordentlich geschlemmt. Oft auch über den Hunger hinaus. Die "Krone" hat die besten Tipps, damit das üppige Festtagsessen nicht allzu sehr auf den Magen schlägt.

Im Schnitt 70 Kilogramm Fleisch verzehrt der Tiroler laut diversen Studien - pro Jahr, wohlgemerkt! Traditionell landen auch am Heiligen Abend und an den darauf folgenden Feiertagen gehörige Portionen auf den Tellern. Da kann es dann auch gut sein, dass der eine oder andere seinen Gürtel weiter machen muss. Damit es über die Festtage - zumindest was den Fleischkonsum anbelangt - nicht allzu ungesund wird, sollten ein paar einfache Tipps und Tricks beachtet werden.

"In der Regel sollten pro Woche nicht mehr als drei Portionen fettarmes Fleisch oder Wurst verzehrt werden - also insgesamt 300 bis 450 Gramm", raten Ernährungsexperten des Landes. Ob Fleisch gesund ist oder nicht, hänge aber nicht nur von der Menge, sondern auch von der Zubereitung und nicht zuletzt von der Sorte ab. "Generell fettarm sind etwa Huhn- oder Putenfleisch. Einen geringen Fettgehalt haben aber unter anderem auch Fleisch vom Schweinsrücken, Rinderfilet oder Tafelspitz", heißt es.

Und ab in den Kochtopf

Weitere gesunde Aspekte: Fleisch ist und bleibt ein besonders guter Lieferant von Eiweiß und anderen wertvollen Nährstoffen wie Eisen, Zink oder Vitaminen der B-Gruppe. "Daher empfiehlt es sich, das Fleisch zu kochen, denn beim Garen im siedendem Wasser bleiben die Nährstoffe am besten erhalten." Beim Braten hingegen würden sich die Vitamine und Mineralstoffe deutlich verringern. Und: "Beim Frittieren wird das Fleisch vollständig mit Fett bedeckt. So kommt es zur Aufnahme von ungesunden Transfettsäuren. Bei gepökelten und geräucherten Produkten wie Speck oder Geselchtem ist Zurückhaltung angesagt", warnen die Experten.

Aber wie heißt es so schön? Alles ist erlaubt, aber nur in Maßen. Bleibt eigentlich nur noch zu sagen: Frohe Weihnachten allesamt und vor allem Mahlzeit!

Hubert Rauth
Hubert Rauth

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